Ausgabe 04/2019

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wer nichts wird, wird Wirt? Dass dieser blöde Spruch nicht stimmt, zeigen die Beispiele aus der Gastronomie, die wir in unserer Titelgeschichte beschreiben: Jason und Niklas Grom von der Burg in Donaueschingen-Aasen,  Felix und Christoph Düster vom Rührberger Hof in Grenzach-Wyhlen sowie Manuel Häringer vom Rössle in Elzach führen erfolgreiche Gasthäuser und Hotels. Wie diese Wirte wirtschaften und welche Rezepte sie gegen Fachkräftemangel und Preisdruck, die wohl größten Herausforderungen der ­Branche, haben, lesen hier.

Hotels und andere Beherbergungsbetriebe in der Region haben vergangenes Jahr erneut Rekorde bei den Gästeankünften und Übernachtungen verbucht. Spitzenreiter der Städte ist Freiburg, in den Regionen boomt vor allem der Schwarzwald.

Aus dem Schwarzwald, genauer aus ­Schönau, kommen die Firma Steck und ihr Senf. ­Besonders beliebt ist die Biovariante in der ­100-Milliliter-Tube, von der das Unternehmen eine sechsstellige Anzahl im Jahr absetzt. Wir stellen sie in unserer Rubrik „Aus dem Südwesten“ vor.

Ein Trend macht sich im ganzen Südwesten und darüber hinaus bemerkbar: Die klassischen Mehrbranchen-Verbrauchermessen verzeichnen angesichts des veränderten Konsumverhaltens der Verbraucher und wegen vieler sogenannter Special-Interest-Publikumsmessen seit Jahren Rückgänge. Die Messegesellschaften im Südwesten reagieren darauf unter anderem mit Regionalität und interaktiven Erlebnissen.

 

Viel Spaß beim Lesen, Ihr

 

Ulrich Plankenhorn leitender Redakteur

Unsere Themen im April

Kollektive Intelligenz

„Gegenseitiger Marktzugang zentral“

Das Ziel sind starke Händler

Schwerpunkt

Rezepte für den Erfolg

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