Vor zwei Jahrhunderten gegründet zählt die Sparkasse Freiburg‑Nördlicher Breisgau heute zu den größten selbstständigen Kreditinstituten in Südbaden. Ihre Stärke: Regionalität und Kundennähe.
Die Sparkasse Freiburg‑Nördlicher Breisgau feiert in diesem Jahr ihr 200‑jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 1826, angeregt durch den Jesuitenpater und Stifter Heinrich Sautier hat sich die einstige Volkskasse nach mehreren Fusionen – von Emmendingen bis Waldkirch und von Freiburg bis ins Elztal – zu einem der größten selbstständigen Kreditinstituten in der Region entwickelt, dessen Träger 35 Städte und Gemeinden sind.
Heute verzeichnet die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mit knapp 1000 Mitarbeitern eine Bilanzsumme von 8,4 Milliarden Euro und ein betreutes Kundenvolumen von 16 Milliarden Euro. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich von Rheinhausen im Norden bis zum Hexental im Süden und vom Oberprechtal im Osten bis Bötzingen im Westen. Insgesamt unterhält die Sparkasse zwei Finanzzentren, 26 Filialen und 30 SB- und Geldautomaten-Standorte.
Zentrales Ziel: Kundennähe
Mit über 208.000 Privatkunden sowie nahezu 20.000 gewerblichen Kunden sind laut Pressemitteilung flächendeckende Geld- und kreditwirtschaftliche (Beratungs-)Leistungen sowie Kundennähe die zentralen Ziele, die konsequent verfolgt werden. Dafür investiere die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau stetig in Ausbau, Erhalt und Sicherheit ihrer Standorte. So investiert die Sparkasse an zahlreichen Standorten in den Kundenservice, die Digitalisierung, die Attraktivität als Arbeitgeber und die Nachhaltigkeit. Aktuell wird das Finanzzentrum Emmendingen für 23 Millionen Euro bis Ende 2026 umfangreich modernisiert.
