Von der Idee bis zum Produktlebenszyklus-Ende verbindet Querdenker Engineering Know-how mit einer Denkweise, die Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.

Vom ersten Entwurf bis zum Ende des Lebenszyklus elektronischer Produkte: Querdenker Engineering ist dabei. Was den Spezialisten für kundenspezifische Elektronik- und Softwaresysteme ausmacht, ist laut Gründer und Geschäftsführer Florian Seibold folgende Kombination: „Einerseits leben wir Innovation und Technologie. Andererseits sind wir ein überschaubar großes Team mit sehr hohem Know-how, sodass wir agil und kosteneffizient arbeiten können.“ So entstehen Produkte, die die Time-to-Market-Zeit für Auftraggeber reduzieren. Aktuell besteht sein Team aus 22 Mitarbeitern, mit denen jährlich etwa 20 Entwicklungsprojekte umgesetzt werden. Der Kundenstamm umfasst Start-ups und größere mittelständische Unternehmen.
Der heute 36-Jährige hat Querdenker Engineering 2014 gegründet, komplett selbstfinanziert. Und den Namen damals bewusst ausgewählt, anhand der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs „Querdenker“: „Menschen, die lateral denken und somit Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und diese Sichtweisen strukturell in die Lösungsfindung einbeziehen“, erklärt Seibold. „Das ist eine notwendige Tugend von Ingenieuren und Entwicklern – in Zeiten von KI-Assistenz wird das für eine herausragende Produktqualität vermutlich noch entscheidender.“
Die Ziele des Unternehmens für die Zukunft sind klar: gute Produkte und Dienstleistungen entwickeln. „Wir sind selbst gespannt, wohin uns diese Reise führt.“ Susanne Ehmann
