Heckler und Koch setzt seinen Wachstumskurs fort. Steigende Umsätze, ein deutlich höherer Auftragseingang und Investitionen von über 200 Millionen Euro untermauern die robuste Geschäftsentwicklung des Rüstungsunternehmens im Jahr 2025.

Heckler und Koch hat im Geschäftsjahr 2025 seinen Wachstumskurs fortgesetzt und gezielt in den Ausbau seiner industriellen Kapazitäten investiert. Das teilt das Rüstungsunternehmen aus Oberndorf am Neckar mit. Umsatz und Ergebnis entwickelten sich positiv. Gleichzeitig reagiert das Unternehmen mit zusätzlichen Investitionen auf die anhaltend hohe Nachfrage von Sicherheitsbehörden und Streitkräften. Der Umsatz stieg auf 393 Millionen Euro (Vorjahr: 343,4 Millionen Euro, plus 14,4 Prozent). Das operative Ergebnis lag bei 67,9 Millionen Euro (Vorjahr: 63,1 Millionen Euro, plus 7,6 Prozent), während das Ergebnis nach Steuern auf 39,5 Millionen Euro anstieg (Vorjahr: 31,5 Millionen Euro, plus 25,4 Prozent). Damit bestätige sich die robuste wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2025.
Der Auftragseingang lag im Geschäftsjahr 2025 bei 802 Millionen Euro (Vorjahr: 426,2 Millionen Euro) und bilde laut Unternehmensangaben eine solide Grundlage für die Auslastung der erweiterten Produktionskapazitäten in den kommenden Jahren. „Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Gleichzeitig erwarten unsere Kunden zu Recht höchste Qualität und verlässliche Lieferfähigkeit“, so Vorstandsvorsitzender Jens Bodo Koch. „Deshalb investieren wir konsequent in Kapazitäten, Technologie und Infrastruktur.“ Das Unternehmen plant in den kommenden Jahren weitere Investitionen von über 200 Millionen Euro, insbesondere in den Ausbau von Produktionskapazitäten am Standort Oberndorf, in zusätzliche industrielle Infrastruktur sowie in gezielte Effizienzsteigerungen.
