Mewa eröffnet Reinraumbetrieb am Standort Meißenheim
Für mehr als 17 Millionen Euro hat die Mewa-Gruppe einen Neubau für die Aufbereitung von Reinraumtextilien gebaut. Damit ist der...
Doch wo kann die Politik zusteuern? Diese Frage beantwortete der Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Patrick Rapp, im IHK-Tourismusausschuss. Einen wesentlichen Punkt sieht der Politiker in der Tourismusakzeptanz: „Ohne Feriengäste gäbe es in vielen Kommunen keine so gut ausgebaute Infrastruktur, weniger Museen, Brauereien oder Gastronomieangebote. Dass diese Dinge alle eng miteinander verwoben sind, ist im Bewusstsein der Gesellschaft oftmals nicht verankert. Künftig muss daher der Tourist von den Gastgebern noch viel mehr als ‚Freund auf Zeit‘ verstanden werden“, erklärte Rapp. Um die Attraktivität des Tourismus mehr in den Vordergrund zu rücken, plant das Ministerium für dieses Jahr Regionalkonferenzen mit Gemeinderäten und Behörden in den Hauptreisegebieten Baden-Württembergs, eine Plakatkampagne mit dem Motto ‚Du bist Tourismus‘ sowie ein Bürgerbeteiligungsprojekt.
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Bild: Machen sich für den Tourismus in der Region stark (v.l.): Christina Gehri, Dieter Salomon (beide IHK Südlicher Oberrhein), Staatssekretär Patrick Rapp, Peter Ehrhardt (Landgasthof Adler) und Alwin Wagner (IHK Südlicher Oberrhein) vor dem Ganter-Sudhaus.
Einen ausführlichen Bericht zum Besuch von Staatssekretär Patrick Rapp finden Sie unter www.suedlicher-oberrhein.ihk.de – 5526100
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