Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März/April'24 -Südlicher Oberrhein
27 3+4 | 2024 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten ANZEIGE Unsere Apps für Auskunft&Tickets FahrPlan+ FAIRTIQ Günstig und klimafreundlich mit Bus&Bahn zum Arbeitsplatz! Das JobTicket – ein Plus für alle! adobestock©lightpoet REG I O-VERKEHRSVERBUND FRE I BURG GMBH ( RVF ) Für Arbeitgeber und -nehmer ein Gewinn: das Jobticket F ür Unternehmen gibt es zwei Mobilitäts-Angebote, die sie ihren Beschäftigten machen kön- nen: das Deutschland-Ticket Job und die RegioKarte Job. In beiden Fällen handelt es sich um gegen- über dem klassischen Abo nochmals rabattierte, durch den Arbeitgeber bezuschusste Monatskarten für die Fahrt mit Bus & Bahn. Damit kommen Mitarbeitende günstig und zuverlässig zum Arbeitsplatz. Aber auch in der Freizeit ist man mit einem Jobticket im Nahverkehr mobil – wahlweise in ganz Deutsch- land oder dem RVF-Verbundgebiet. Wer eine RegioKarte Job hat, kann an Sonn- und Feiertagen einen weiteren Erwachsenen und bis zu vier Kinder (bis 14 Jahren) kostenfrei mitnehmen. Auch Arbeitgeberinnen und -geber profitieren. Die Parkplatzsituation entspannt sich und das Unter- nehmen leistet einen Beitrag zur umweltverträglichen Mobilität. Damit wird die Attraktivität als nachhaltiger Arbeitgeber gesteigert und Mitarbeitende ans Unterneh- men gebunden. Wer nur ab und zu den Nahverkehr nutzt kann Fahrscheine spontan per Smartphone kaufen. Zum einen gibt es das MobilTicket mit Digitalrabatt, bei dem Einzelfahrscheine oder TagesKarten per App FahrPlan+ oder VAGmobil gekauft werden. Zum anderen gibt es die LuftLinie per App von FAIRTIQ. Bei der LuftLinie checkt man sich einfach vor Fahrtantritt ein - abgerechnet werden am Schluss die gefahrenen Luftlinien-Kilometer. Mehr Informationen zu den Job- tickets, zum MobilTicket oder der LuftLinie unter www.rvf.de. Interessenten für ein Jobticket wenden sich bitte an manuel.konstanzer@vagfr.de , Tel. 0761-4511-431 Job- und Berufsbildungsmesse Colmar im Rückblick Zehn Jahre deutsch-französische Halle E nde Januar konnten Unternehmen aus dem Elsass und Südbaden auf der Jobmesse in Colmar an zwei Tagen Auszubildende und Fachkräfte finden. Die größ- te Berufsbildungsmesse im Grand Est hat dabei rund 18.200 Besucher angezogen, ein Plus von etwa elf Prozent gegenüber der Vorjahresveranstaltung. Von den 350 Ausstellern haben 38 deutsche Unterneh- men in der deutsch-französischen Halle Schüler und Arbeitssuchende empfangen. Simon Kaiser, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Südlicher Oberrhein, feiert das zehnjährige Jubiläum „unserer deutsch-französischen Halle als ein schönes Symbol für das Zusammenwachsen des grenz- überschreitenden Arbeits- und Ausbildungsmarkts am Oberrhein“. Derzeit laufe die Ratifizierung des erneuer- ten Abkommens zur grenzüberschreitenden Berufsaus- bildung. „Ich hoffe, dass dieses zukunftsweisende Mo- dell nach der Vollbremsung durch die Coronapandemie und veränderte Zuständigkeiten auf der französischen Seite wieder mehr Jugendliche überzeugt und dadurch neuen Schwung bekommt“, ergänzt Kaiser. PM Bilder: Michael Bode/Bundesagentur für Arbeit Mitarbeiter der IHK Südlicher Oberrhein beraten in der deutsch- französischen Halle interessierte Jugendliche, aber auch Eltern, die sich für ihre Kinder informieren.
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