Neue Termine über und mit und für Europa
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„Wir schimpfen oft und gerne über die Europäische Union, vor allem mit Blick auf vermeintliche oder tatsächliche Bürokratie. Gut so. Aber eines ist auch klar: Ohne Europa wären wir viel ärmer, sowohl kulturell als auch wirtschaftlich. Deshalb lasst uns an der Verbesserung der EU aktiv mitwirken. Dazu gehört: wählen.“

„Die Europäische Union steht für Frieden, Wohlstand und eine starke Gemeinschaft. Auch wenn sich viele über die EU ärgern, sollte man nie vergessen, dass die Demokratisierung Europas ein Verdienst der Europäischen Union ist. Ein Leben in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat ist nicht selbstverständlich, dafür muss man sich immer wieder einsetzen.“

„Demokratie ist kein gegebener und dauerhafter Zustand. Demokratie ist ein Prozess und unsere Grundlage, auf der wir leben und wirtschaften. Wir alle gestalten diesen Prozess – indem wir unsere Stimme nutzen und damit aktiv für unsere Demokratie eintreten. Kommunal, regional, national – und am 9. Juni 2024 mit der Stimme für eine demokratische Partei bei der Europawahl. Damit wir auch morgen noch darüber mitbestimmen, wie die Zukunft der EU und Deutschlands aussehen wird.“

„Demokratien haben sich als Garant für Frieden und sozialen Ausgleich bewährt. Diese Chance sollten wir nicht leichtfertig aus der Hand geben und von unserem Wahlrecht Gebrauch machen.“

„Ich bin durch und durch Europäer. Unser Kontinent ist das Fundament für eine starke und sichere Staatengemeinschaft, daraus ergibt sich eine angemessene Stimme und Rolle bei weltpolitischen Fragestellungen. Aber auch nur dann, wenn wir gegenüber Kräften, die unserer Demokratie und dem europäischen Zusammenhalt schaden wollen, wehrhaft bleiben. Wir müssen die Demokratie stärken und künftig so gestalten, dass wir in Europa auch weiterhin in eine gute Zukunft gehen.“

„Mit einer hohen Wahlbeteiligung stärken wir ein zukunftsfähiges, lebenswertes und verteidigungsfähiges Europa und legen damit die Basis auch für die kommenden Generationen. Trotz aller Bürokratie und Regularien ist es gut, sinnvoll und notwendig, dass wir die Europäische Union haben. Nur so können wir Produktion und Wertschöpfung hier in Europa halten und wieder aufbauen – Made in Germany, Made in Europe – als Markenzeichen von Qualität, Nachhaltigkeit und Souveränität: Auch dafür steht die Europawahl.“

„Die EU sorgt seit über einem halben Jahrhundert für Frieden, Stabilität und Wohlstand. Wer glaubt, ohne die EU würde auf uns eine bessere Zukunft warten, der irrt sich. Jede abgegebene Stimme entscheidet darüber, wie die Zukunft der Demokratie in der Europäischen Union aussehen und die Wirtschaft gestaltet werden wird.“

„Die Europäische Union mag nicht immer reibungslos funktionieren, jedoch ist sie unsere beste Chance, unternehmerisch im weltweiten Handel tätig zu sein. Für Demokratie und Freiheit – dafür gehe ich zur Europawahl.“

„Der Europäischen Union haben wir alle unglaublich viel zu verdanken – den Frieden, den freien Personen- und Warenverkehrund vieles mehr. Manch einer fühlt sich aus „Brüssel“ fremdbestimmt und wird europaskeptisch. Das Gegenteil ist der Fall: Wir haben über unser Europawahlrecht direkten Einfluss auf die Zusammensetzung des Europaparlaments und somit auf die europäische Politik. Viele Bundesbürger wissen gar nicht, wieviel sie beeinflussen könnten, wenn sie ihr Europawahlrecht ausüben würden. Der Großteil der deutschen Gesetzgebung wird in der EU initiiert. Für uns ist also die Beteiligung an Europawahlen mindestens so wichtig wie die an Bundestagswahlen.“

„Bei der Europawahl haben wir alle die Möglichkeit, uns für eine gemeinsame, demokratische Zukunft stark zu machen. Unsere Stimmen beeinflussen unmittelbar die Ausrichtung hin zu einer stabilen, friedlichen, wachstumsstarken und dynamischen Wirtschaftsgemeinschaft, auch in unserer Vierländerregion.“

„Wir brauchen ein stabiles und gemeinschaftlich agierendes Europa, damit die Einzelstaaten und somit auch Deutschland nicht politisch und wirtschaftlich angegriffen werden seitens der Weltmächte USA, Russland und China. Wir sind verbundene Europäer des Friedens und der Wirtschaft. Wir brauchen einander zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben bei Zöllen, Wirtschaftsstandards, Klimastandards und der Wehrhaftigkeit unserer Außengrenzen. Unsere Gründerväter waren bestrebt um eine friedliche, gerechte und demokratische Verfassung zum Wohle aller Einzelstaaten im europäischen Bündnis.“

„Bei der Europawahl ist es mehr denn je entscheidend, dass wir als Demokraten unser Wahlrecht nutzen. Denn es geht um weit mehr als die bloßen Vorteile der EU, die wir sehr oft genießen dürfen. Wir profitieren vom zollfreien Warenaustausch, dem ungehinderten Reiseverkehr, von den kostengünstigen Erasmus-Studien und dem roamingfreien Telefonieren. All diese Errungenschaften sind ein Teil der Erfolgsgeschichte der EU, die heute sehr gerne als selbstverständlich angesehen werden. Bei der Europawahl geht es aber auch darum, unsere Werte wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität zu verteidigen und die Demokratie als Regierungs- und Lebensform zu schützen.“

„Die Vorstellung, dass Grenzen und Mauern innerhalb Europas Sicherheit schaffen, hat noch nie gestimmt. Europa hat jedem Mitgliedstaat und seiner Bevölkerung Frieden und Wohlstand gebracht. Mit der Europäischen Union haben wir die längste ununterbrochene Friedenszeit in der Geschichte Europas geebnet. Der freie Waren-, Kapital- und Zahlungsverkehr sowie die Dienstleistungsfreiheit haben uns enger zusammenwachsen lassen. Und gerade die deutsche Wirtschaft hat wie kaum eine andere von diesem Europa profitiert. Auch in unserem mittelständischen und international agierenden Unternehmen profitieren wir Tag für Tag von diesen Errungenschaften.“

„Unser gemeinsamer Wirtschaftsraum ist für Innovationen und Unternehmertum wichtig und unverzichtbar, gerade angesichts der globalen Entwicklungen. Ohne die vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes müssten wir Zölle zahlen und Visa beantragen. Preise würden steigen, die Arbeitslosigkeit ebenso. Dafür brauchen wir ein gemeinsames Parlament, legitimiert durch eine breite Wahlbeteiligung.“
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