Erleichterung in der Region
Die Schweiz wird den Zuzug von EU-Ausländern nicht begrenzen. Das ist das Ergebnis der Volksabstimmung vom 27. September. Dabei sprachen sich 62 Prozent der...
„Exzellente Forschung braucht Platz“, sagte Fraunhofer-Vorstand Andreas Meuer bei der Einweihung Anfang Oktober. Und das IPM brauche diesen Platz dringend, um zum Beispiel Pilotinstallationen für Industriekunden zu testen. Laut Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut ermöglicht das neue Institutsgebäude eine noch intensivere Einbindung insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen in Innovationsprozesse. Das IPM trage mit seiner Forschung maßgeblich dazu bei, dass Unternehmen ihren Energie- und Ressourceneinsatz minimieren, Prozesse digitalisieren und gleichzeitig Qualität und Zuverlässigkeit maximieren können. Das IPM entwickelt optische Messtechnik und Messsysteme für den Einsatz in der Produktionskontrolle, der Objekt- und Formerfassung oder der Gas- und Prozesstechnologie und forscht auf dem Gebiet thermischer Energiewandler. 2019 betrug der Haushalt des Instituts etwa 20 Millionen Euro, davon entfielen mehr als 40 Prozent auf Forschungsprojekte für die Industrie. In der Produktion, bei der Überwachung von Infrastruktur und auch in der Umwelttechnik führen die IPM-Messsysteme nach eigener Aussage zu höherer Produktivität, weniger Ausschuss, reduziertem Energiebedarf und höherer Zuverlässigkeit. Außerdem entwickelt das Institut Wärmepumpen ohne schädliche Kältemittel.
Das IPM ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Der Umsatz des Instituts ist seit der Entscheidung für den Neubau 2012 um 70 Prozent gestiegen; die Belegschaft wuchs um 50 Prozent auf heute 240 Beschäftigte. Auf dem Campus am Flugplatz ist neben dem neuen Platz für zwei weitere Gebäude. Der sogenannte Baukörper B befindet sich bereits in der Antragsphase.
ine
Die Schweiz wird den Zuzug von EU-Ausländern nicht begrenzen. Das ist das Ergebnis der Volksabstimmung vom 27. September. Dabei sprachen sich 62 Prozent der...
Mehr als vier Jahre ist es her, dass sich eine knappe Mehrheit der Briten im Referendum am 23. Juni 2016 für den Austritt aus...
Mehr als vier Fünftel unserer Leser bevorzugen die gedruckte WiS gegenüber dem elektronischen Magazin. Sie lesen sie immer (51 Prozent) oder häufig (34 Prozent)...
Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen hält wenig von den aktuellen Rentenreformplänen der Rentenkommission. Sein größter Kritikpunkt: die mangelnde Generationengerechtigkeit.
Deutschlands Rentensystem braucht einen grundlegenden Kurswechsel. Der südbadische CDU-Bundestagsabgeordnete Yannick Bury erklärt, warum für ihn die Vorschläge der Rentenkommission ein...