Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Dezember'25 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

JETZT MEHR ERFAHREN! www.igefa.de/50-jahre-igefa Seit 50 Jahren bewahren wir immer einen kühlen schutz. Kopf letztlich steigt das Endprodukt, an dessen Bau sie beteiligt ist, in die Lüfte. „Da ist man schon stolz, wenn man sich überlegt, was man davon hergestellt oder eingebaut hat“, sagt sie. Täglich an Unikaten arbeiten Und was ist das Spannendste an der Aus- bildung? „Wenn Rumpf und Trag°ächen zur Hochzeit gebracht werden, das heißt, wenn sie miteinander verbunden werden“, erklärt Leonie Flaig. „Sehr spannend und individuell sind auch die Auslieferungen, wenn man die Kunden ken- nenlernt“, schwärmt sie. Jedes Flugzeug sei an sich ein Unikat – ganz nach den Wünschen der Kunden. Nach der Ausbildung hat sie viele Möglichkei- ten Karriere zu machen, mit dem Meister oder dem Techniker oder einem Studium für Luft- IHK-Ansprechpartner Sie wollen Auszubildende gewinnen und/oder binden? Melden Sie sich bei Miriam Kamme- rer, 07721/922-512, kammerer@vs.ihk.de . und Raumfahrt sowie diversen Schulungen und Lehrgängen. Leonie Flaig kann den Beruf jedenfalls nur empfehlen – auch für Mädels. Denn: von den neun Auszubildenden derzeit sind drei weiblich. Stefanie Siegmeier Bauen Klassiker der Lüfte: das Team von Junkers Aircraft um Steœen Märgner (Ausbildungsverantwortlicher), die Azubis Leonie Flaig und Rosalie Reutter, IHK-Bildungsberater Simon Korb sowie Ausbilder Rüdiger Steiner (von links).

RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ2MDE5