Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'23 - Hochrhein-Bodensee

72 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 6 | 2023 IHK-MAGAZIN 50 JAHRE ANZEIGE Verändern und vorangehen Wir schützen und verbessern die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt. Als verlässlicher Partner entwickeln wir intel- ligente Lösungen und setzen wegweisende Standards für den Fortschritt im Gesundheitswesen. Dabei leiten uns Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit. Als Produktmarke im B. Braun- Portfolio bietet Aesculap Lösungen für chirurgische und interven- tionelle Kernprozesse. Die Sterilgutversorgung zählt zu den anspruchsvollsten Bereichen eines Krankenhauses. B. Braun setzt anstelle von Einwegverpa- ckungen auf eine nachhaltige Lösung: wiederverwendbare Steril- containersysteme. Durch das Containersystem AESCULAP Aicon® ist der gesamte Kreislauf der Ver- und Entsorgung hinsichtlich der Sterilgutverpackung standardisierbar. Aesculap AG – part of the B. Braun Group www.bbraun.de Die Zukunft im Blick A-IM23006 »Die enorme Dichte an Mittelstand hier macht den erfolgreichen Unterschied« Thomas Albiez , Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald- Baar-Heuberg, Villingen- Schwenningen Diese enorme Dichte an Mittelstand ist das, was den Unterschied macht – und mehr erreicht, als was durch die Summe der einzelnen Betriebe möglich wäre. Der Wissenspool und die Skaleneffekte sind die Werkzeu- ge, mit denen sich der Wandel erfolgreich wird meis- tern lassen. Apropos Globalisierung und Lieferketten – wie müs- sen wir in Zukunft damit umgehen? Salomon: Das ist tatsächlich knifflig. Die Coronapan- demie und der russische Angriffskrieg auf die Ukraine haben uns ein weiteres Mal gezeigt, dass man nicht alle Eier in einen Korb legen sollte – wobei wir gerade Gefahr laufen, das beim Energiethema wieder zu tun. Andererseits können wir uns bei aller Lieferketten- problematik aus der globalen Arbeitsteilung nicht zurückziehen. Wir brauchen sie – und auch die Län- der auf der anderen Seite der Welt. Durch die Glo- balisierung sind Hunderte von Millionen Menschen weltweit der Armut entkommen. Das kann man nicht zurückdrehen. Die Herausforderung wird sein, Alternativen zu etab- lieren, die Globalisierung ein Stück weit rückgängig zu machen, ohne auf sie zu verzichten – mit dem Ziel, un- sere Unternehmen resilienter zu machen gegen Krisen. Die Globalisierung genießt – besonders in den Augen der jungen Generation – kein gutes Image... Marx: Und doch ist sie Ga- rant unserer Gegenwart und unserer Zukunft. Inwiefern? Marx: Wenn wir an die letzten 50 Jahre zurückdenken, haben wir es nicht nur mit einem großen Struktur- wandel zu tun, sondern auch mit einem gigantischen Wohlstandszuwachs. Und der kam nicht etwa dadurch zustande, dass wir fleißiger waren als unsere Eltern und die wiederum als ihre Eltern. Er ist das Ergebnis NOVEMBER 2014 Mit Bollenhut TouristikbranchewillMarke Schwarzwaldmodernisieren Ohne Schulden Der ehemaligeOffenburger Finanzbürgermeister imPorträt OhneDünkel InterviewmitChristianHodeige über FreiburgsneuesCollege Forschungsbau inRottweil Der Turm der Türme Industrie- undHandelskammern Hochrhein-Bodensee Schwarzwald-Baar-Heuberg SüdlicherOberrhein IMSÜDWESTEN W RTSCHAFT 1995 lag die Investitionsintensität der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe bei etwa 5.700 Euro je Beschäftigten. 2021 waren es rund 7.700 Euro.

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