Fördermittelgigant Invest BW geht in neue Runde
Die IHK ruft ansässige Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf, sich für die dritte Phase der Innovationsförderung InvestBW zu bewerben. Das größte...
Frau Bitterli, viele Unternehmen konnten in diesem Jahr ihre freie Ausbildungsstellen nicht besetzen. Wie sieht es bei Hago aus?
Stephanie Bitterli: Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn konnten wir all unsere freien Ausbildungs- und Studienplätze in 14 Ausbildungsberufen und vier dualen Studiengängen glücklicherweise vollständig besetzen. Dies war allerdings nur aufgrund unserer umfangreichen Arbeit im Bereich der Berufsausbildung möglich.
Welchen Stellenwert hat die Ausbildung in Ihrem Unternehmen und was machen Sie anders?
Die Ausbildung hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert, was sich an unserem vielfältigen Ausbildungs- und Studienangebot und unserem außerordentlichen Engagement in der Berufsbildung zeigt. Wir differenzieren uns von anderen Unternehmen durch umfangreiche externe und interne Maßnahmen im Ausbildungswesen. Dazu gehören beispielsweise unser großes Veranstaltungsprogramm mit vielen Schulungen und einem mehrtägigen Workshop sowie unser externes Praktikumsprogramm „5 Tage, 5 Berufe, 1 Unternehmen“.
Sie sind Bildungspartner von zwölf Schulen in der Region – wie wichtig ist dieses Engagement?
Die Zusammenarbeit mit regionalen Schulen liegt uns am Herzen, weswegen wir mit allen zwölf Bildungspartnern eine enge Zusammenarbeit pflegen und im Laufe des Schuljahres viele gemeinsame Veranstaltungen der Berufsorientierung realisieren. Die Projekte sind sehr vielfältig und umfangreich und orientieren sich an den individuellen Wünschen unserer Bildungspartner.
Ausbildungs-Ass – was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
Die Auszeichnung stellt einen großartigen Meilenstein für unsere Arbeit in der Berufsausbildung dar und würdigt unser Engagement in einer außerordentlichen Form.
Was muss getan werden, damit sich mehr junge Menschen für eine Ausbildung entscheiden?
Viele Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und arbeiten an der Attraktivität einer Berufsausbildung. Allerdings kann dies nicht nur durch Unternehmen allein getragen werden, sondern muss in enger Zusammenarbeit mit dem Schulsystem in Form einer ausreichenden und zielführenden Berufsorientierung erfolgen.
Interview: Patrick Merck
Bild: WJD/Christan Schneider
Bild: Von links: Hago-Geschäftsführerin Stephanie Bitterli, Ausbildungsleiterin Jule Isele und Ausbilder Aleksej Nartov
Die IHK ruft ansässige Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf, sich für die dritte Phase der Innovationsförderung InvestBW zu bewerben. Das größte...
Brennstoffzellen haben in den letzten Jahren mehrere Entwicklungszyklen durchlaufen und dabei große Fortschritte erzielt. Die Peripherie rund um die Brennstoffzelle hinkt dieser Entwicklung zwar...
Im Rahmen der politischen Interessenvertretung bezieht die IHK regelmäßig Stellung – öffentlich und gegenüber politischen Gremien. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über unsere öffentlichen...
Geschlecht, Geburtsjahr, Geburtsort: Teams sind heterogen, weil Menschen unterschiedlich sind. Für Unternehmer heißt das: Sie müssen ihre Mitarbeiter zusammenführen und...
Jetzt #könnenlernen! Mit einer neuen, bundesweiten Kampagne unterstützen die Industrie- und Handelskammern ihre Mitgliedsunternehmen in Sachen Employer-Branding und werben für...