Kreativwerkstatt vor dem Lockdown

Gerade noch rechtzeitig vor dem Coronalockdown light traf sich der geschäftsführende Ausschuss der Wirtschaftsjunioren Hochrhein (WJH) mit einigen Interessenten und potenziellen Neukandidaten, um über die Struktur und zukünftigen Veranstaltungen, die nach der Pandemie wieder stattfinden sollen, zu sprechen. Gemeinsam kamen sie zu dem Entschluss, dass die schon traditionellen und gut angenommenen Projekte wie Christbaumschlagen, Weihnachtswunschaktion, Generationenmanagement und auch drei bis vier Firmenbesichtigungen pro Jahr beibehalten werden sollen – Projekte, von denen 2020 unter der Pandemie nur wenige stattfinden konnten. Themen wie Neugewinnung von Mitgliedern, Kooperationen mit Stakeholdern in der Region und die weitere Nutzung der sozialen Medien sollen in Zukunft mehr in den Fokus rücken, so das Ergebnis, wie WJH-Präsidentin Carina Kuttruff berichtet. Der Abschluss des Arbeitstages folgte entspannt in den Räumen des Gastgebers Marder Edelbrände in Albbruck-Unteralpfen mit einer Degustation.         Bö
KreaWirtschaftsjunioren Hochrhein

Mehr aus dieser Ausgabe

Zur Ausgabe 01/2021

Nutzen Sie unsere Digitalisierungsberatung

»Präzision in vierter Generation«

Viele Verabschiedungen und Ehrungen

Empfehlungen

Breite Zustimmung der Mitglieder für das Team

Die Wirtschaftsjunioren Schwarzwald-Baar-Heuberg haben einen neuen Vorstand: Bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus Witthoh in Tuttlingen wurde Stephan Braun, technischer Leiter...

Wirtschaftsjunioren bei der Firma Gläschig

Bei ihrem Betriebsbesuch bei der Firma Gläschig in VS-Villingen erhielten die Wirtschaftsjunioren Schwarzwald-Baar-Heuberg (WJ) bei der anschließenden Expertenrunde Praxisinformationen zum...