Hoffen auf baldige Grenzöffnung

Weil am Rhein. Rund 2,8 Millionen Euro haben Helmut und Astrid Steffan in den vergangenen zehn Jahren in ihr Hotel Go2Bed in Weil am Rhein investiert. Sie starteten im Jahr 2010 mit fünf Zimmern und einer Suite. „Wegen der großen Nachfrage haben wir nach einigen Monaten angefangen zu erweitern“, berichtet Helmut Steffan. Heute verfügen sie über 27 Zimmer mit zusammen 42 Betten in zwei Gebäuden und beschäftigen 14 Teilzeitkräfte. Jüngste Investition ist das Restaurant, das Steffans seit rund eineinhalb Jahren betreiben und das abends geöffnet ist – und zwar nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Bewohner aus der Umgebung. Unter der Woche sind 90 Prozent der Gäste Geschäftsreisende und zehn Prozent Touristen, Durchreisende sowie Museumsbesucher, am Wochenende ist es umgekehrt. Seit Mitte März habe er so gut wie keine Gäste und auch kaum neue Buchungen, berichtete Steffan Ende April. Er hoffe, dass sich dies bald ändere und vor allem die Grenze zur Schweiz bald wieder geöffnet werde.      mae

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Zur Ausgabe 05-06/2020
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Es ging kräftig voran

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