Grenzenlos verkaufen

Drei von vier deutschen Unternehmen – große wie kleine – verkaufen ihre Waren und ­Dienstleistungen auch im oder ins Ausland. Wie sie ihre Produkte dort ­platzieren, bewerben und bezahlen lassen, hat eine ­aktuelle DIHK-/IHK-Studie* untersucht. Zentrale Erkenntnis: Digitale Kanäle, insbesondere der eigene Onlineshop, sind stark im Rennen. Zoll, Steuern, ­Vorschriften und Co. sind dagegen bei Händlern echte Spaßbremsen.
Bild: Adobe Stock -Nuthawut

Den Kauf auf Rechnung nutzen Kunden im internationalen Handel am häufigsten. Auf Platz 2 (außer in China): Paypal. Die Zahlung per Vorkasse findet (außer in den USA und Groß­britannien) mehr Anhänger als die per Kreditkarte.

30 Prozent aller Unternehmen sind im Ausland als reine Onlinehändler unterwegs und nicht stationär aktiv. 34 Prozent tun beides. Die favorisierten Vertriebskanäle der Einzelhändler: der eigene Onlineshop sowie Amazon und Ebay. Der Großhandel geht eher über Außendienst und Telefonvertrieb.

Bild: Adobe Stock – Nuthawut

Die komplette Studie „Cross-Border-E-Commerce“ zum kostenlosen Download: www.ibi.de/veroeffentlichungen/Cross-Border-E-Commerce

IHK-Seminare zu „Cross-Border-E-Commerce“ im Oktober und im November. Infos bei Petra Steck-Brill: Telefon: 07821 2703-690

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