Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe 03/26 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
Wirtschaft im Südwesten 3/2026 48 Qualität sichern. Wachstum scha en. Ob temperaturgeführt oder ambient: DACHSER Food Logistics scha t mit intelli- genten Warehouse-Lösungen die Basis für stabile, leistungsfähige Supply Chains. Unser Warehousing-Plus für Ihre Waren: Sichere und kontrollierte Lagerung von 2 bis 7 °C Maßgeschneiderte Warehouse-Dienstleistungen inklusive Value Added Services Standardisierte Prozesse für maximale Prozessstabilität Food-gerechtes Handling, HACCP-, IFS- & Bio-konform (DE-ÖKO-003) Transparenz & Kontrolle durch digitales Monitoring So entstehen Lagerlösungen, die nicht nur Platz scha en, sondern Wert. Regional verankert. Stark europaweit vernetzt durch Anbindung an unser Road Logistics Netzwerk. Seit Juni 2026 ist das Logistikzentrum Freiburg Teil des DACHSER Food Logistics Netzwerks. DACHSER SE • Logistikzentrum Freiburg sales.freiburg@dachser.de • european-foodnetwork.com • dachser.de Platz für Ihre Zukunft. DACHSER Food Logistics 260521_FL_WiSW_DE_24_196x125_V01.indd 1 11.06.2026 07:56:22 In den vergangenen Jahren hat die Farm ihre Rolle nochmals geschärft. Zwei Themen ste- hen besonders im Fokus: Female Founders und Nachwuchsförderung. Mit Formaten wie den Female Business Days – einer modernen Wei- terentwicklung der Frauenwirtschaftstage – will die Farm Frauen gezielt zur Gründung ermuti- gen und strukturelle Hürden sichtbar machen. Hinzu kommen Wettbewerbe, Awards und das Semina-Farm-Stipendium, das insbesondere Gründerinnen in frühen Phase nanziell und strukturell unterstützt. „Reine Frauenteams be- kommen nach wie vor deutlich weniger Kapital“, sagt Groll. Das zu ändern, sei ein langer Prozess – aber einer, den man aktiv gestalten müsse. Schüler als Gründer von morgen Gleichzeitig setzt die Farm früh an. In Koope- ration mit Schulen holt sie Formate wie Startup BW Young Talents nach Konstanz: Schüler ent- wickeln Geschäftsideen, pitchen vor echten Jurys und erleben Gründung nicht als abstrak- tes Konzept, sondern als reale Option. „Es geht darum, eine Gründungskultur zu verankern“, sagt Groll. Heute sei längst nicht mehr selbst- verständlich, dass Absolventen automatisch in die Schweiz abwanderten – auch das sei ein Er- gebnis jahrelanger Arbeit. Daniela Santo Mehr über die Farm Wer mehr über den Konstanzer Ansatz im Be- reich Start-up und Entrepreneurship erfahren möchte – über diesen Link geht’s direkt zur Farm: Mutmacher und Netzwerker Christina Groll (li.) und ihre Kollegin- nen unterstützen Gründer in der Farm und bringen immer wieder Referenten zu Workshops ins Haus – wie die Experten der IHK und HWK (re.) Fotos: Farm
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