Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Oktober'25 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
KONZEPTION PLANUNG UMSETZUNG Auf Augenhöhe an der Zukunft bauen. Von der ersten Idee bis zum schlüsselfertigen Bauwerk – wir beglei- ten Sie durch alle Leistungsphasen mit Expertise, den passenden Partnern und einem ganzheitlichen Ansatz. Ob Infrastrukturbau, Ingenieurbau, Industriebau oder Wohnungsbau: Gemeinsam gestalten wir die Zukunft. We Create Tomorrow! www.triumnovem.de WE CREATE TOMORROW Trium Novem GmbH Max-Planck-Str. 1 77656 Offenburg info@triumnovem.de 0781 960 536 0 Infrastrukturbau/Ingenieurbau CREATING FOR TOMORROW Industriebau CREATING FOR EXCELLENCE Wohnungsbau CREATING FOR HEIMAT Jonathan Kress Geschäftsführer Trium Novem GmbH „Unsere Stärke liegt darin, komplexe Bauaufgaben im Infrastruktur-, Industrie- und Wohnungsbau effizient, präzise und partnerschaftlich umzusetzen – und das alles aus einer Hand.“ Das Umspannwerk Pulverdingen ist ein Bauprojekt der Superlative und ein Schlüssel für die Energiezukunft Baden-Württembergs. Auf 87.000 m² entsteht eine moder- nisierte Schaltanlage, die den Großraum Stuttgart zuver- lässig mit Strom versorgen wird. Trium Novem übernimmt dabei als Projektsteuerer gemeinsam mit verlässlichen Partnern eine zentrale Rolle. Wir koordinieren Planung, Bau und Übergabe – und das im laufenden Betrieb. Diese besondere Herausforderung verlangt Erfahrung, Präzision und klare Prozesse. Die Dimensionen sprechen für sich: 1,5 Mio. m³ Erdbewegung, rund 1.900 Fundamente sowie ein modernes Betriebsgebäude gehören zum Projektumfang. Mit digitalen Methoden wie Building Information Modeling (BIM) und LeanManagement sichernwir Effizienz, Transparenz und höchste Qualität. Dieses Projekt zeigt, wofür TriumNovem steht: Wir meistern komplexe Projekte und gestalten aktiv die Zukunft – im Infrastrukturbau, im Industriebau und im Wohnungsbau. Hinter den Kulissen der Energiewende – ein Blick ins größte Umspannwerk Baden-Württembergs Hier geht’s zum Projektvideo: TriumNovem_196x178.indd 1 09.09.2025 13:28:56 ratmeter können wir mit einfachen Grundrissen bauen – wenn der Vorfertigungsgrad passt“, sagt Huber. Auch bei der Ausstattung ist Spa- ren möglich: Balkone sollten nach außen ragen und nicht zurückgesetzt werden, auf Gäste- toiletten oder Tiefgaragen könne man verzich- ten. „Außerdem sollte man über die Änderung der Stellplatzschlüssel nachdenken“, ergänzt Philipp Merz. Günstige Baustoffe wie Betonfer- tigteile, Mauerwerk oder einfache Holzrahmen- konstruktionen senken die Baukosten ebenso wie Flachdächer oder Satteldächer mit preis- werten Materialien. „Auch weniger aufwendige Fassadengestaltung, Putzfassaden oder einfa- che Fassadenpaneele, standardisierte Fenster und Türen, Gipskartonwände, Linoleum oder PVC und Standard-Sanitäranlagen senken die Kosten“, ergänzt Ulrich Moosmann, „Um für unter 2000 Euro pro Quadratmeter zu bauen, müssen vor allem vorgefertigte, schnell mon- tierbare Elemente eingesetzt werden – Sonder- lösungen sind dann nicht machbar.“ Auch die Wohnungswirtschaft setzt bereits auf solche Konzepte: modulares und serielles Bau- en und Kostenvorteile durch Kooperationen. „Doch solange Standards und Vorgaben, Bau- kosten und Baulandpreise hoch bleiben und die Verfahren aufwendig und langwierig sind, wird nicht wesentlich günstiger gebaut werden können“, sagt Marion Schubert vom VBW, dem Verband derWohnungs- und Immobilienunter- nehmen im Land. Daniela Santo Wohnungsbau in Deutschland 2025 Quo vadis? Dieser Frage geht eine Studie der Arge Kiel und des For- schungsinstituts Regiokontext nach: Markus Huber ist geschäftsführen- der Gesellschafter bei Rendler Bau in Offenburg. Er fordert, alte Bebauungspläne an heutige Anforde- rungen anzupassen, insbesondere die aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Foto: Rendler Bau Anzeige
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ2MDE5