Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Oktober'25 - Hochrhein-Bodensee

VISIONENBAUEN, ZUKUNFT GESTALTEN ARCHITEKTUR BAULEITUNG INGENIEURBAU ENERGIEPLANUNG TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG Schlager Architekten und Ingenieure GmbH Max-Planck-Str. 1 77656Offenburg 07821 980 507-0 info@schlagerarchitekten.de www.schlagerarchitekten.de Markus Langenbahn Geschäftsführer und Architekt VISIONEN BAUEN ZUKUNFT GESTALTEN In Offenburg formen wir mit einem interdisziplinären Team Bauwerke, die bewegen: für Kommunen, öffentliche Auftraggeber und für eine nachhaltige Zukunft. Unsere Architektur ist nicht nur funktional, sondern auch Ausdruck von Haltung und Verantwortung. Was uns antreibt, sind die Menschen hinter den Projekten. Ein Team, das Herausforderungen annimmt, Verantwortung lebt und kreative Lösungen entwickelt. Ob Bildungsbauten, Wohnquartiere oder Infrastrukturen für die Energiewende – unsere Arbeit spiegelt die Bedürfnisse und Ziele der Menschen wider, für die wir bauen. Wir vereinen Fachbereiche zu einem Ganzen: von Objekt- und Tragwerksplanung über Bauleitung, Energieplanung und technische Gebäudeausrüstung. So schaffen wir Raum zumWohnen, gestalten öffentliche Gebäude und entwickeln dabei auch komplexe Anlagen wie Umspannwerke und Betriebsgebäude – mit einem klaren Ziel: Räume schaffen, die begeistern, tragen und Zukunft ermöglichen. „Architektur ist kein Selbstzweck – sie muss wirken, tragen und weiterdenken.“ Schlager_196x178.indd 1 09.09.2025 13:26:43 standsobjekten zuwenden, sei es in innerstäd- tischen Lagen oder auf kleineren Rest- oder Lückengrundstücken. „Viele Kommunen sind froh, wenn Bauherrschaften solche Flächen übernehmen“, weiß Renz. Doch ein Hindernis bleibt: veraltete Bebau- ungspläne. „Viele stammen noch aus Zeiten, als Pferdefuhrwerke unterwegs waren“, so die überspitzte Kritik von Renz. Schon lange setze sich die Architektenkammer dafür ein, Bebau- ungspläne mit einem Verfallsdatum zu verse- hen. Auch Markus Huber, geschäftsführender Gesellschafter bei Rendler Bau aus Oberkirch, fordert Änderungen. „Derzeit werden Pläne erst überarbeitet, wenn ein konkretes Projekt ansteht.“ Und das kostet Zeit. Besonders Plä- ne aus den 1960er- und 1970er-Jahren sollten proaktiv angepasst werden. „So wäre auch der Gegenwind der Anwohner deutlich geringer, wenn ein konkretes Projekt ansteht“, so Huber. Kostengünstig bauen Bleibt die Frage: Wo lassen sich Kosten kon- kret einsparen? „Man kann auf Komfortstan- dard verzichten. Etwa indem man Leitungen auch Aufputz verlegt, was durchaus stylish sein kann“, sagt Renz. Auch sei es oft ausreichend, einen Estrichboden zu nutzen oder Wände nicht zu verputzen. Ebenso kann der Ver- zicht auf komplexe technische Lösungen, die wartungs- und kostenintensiv sind, Projekte günstiger machen. „Für 3000 Euro pro Quad- Info Hamburger Standard Kosten imWohnungsneubau drastisch senken, ist das Ziel des sogenannten Hamburger Standards. Durch bedarfs- gerechtere Standards, e zientere Planungs- und Managementprozesse sowie schnellere Genehmigungen sollen bis zu 2000 Euro brutto pro Quadrat- meter Wohn äche eingespart werden. In Pilotprojekten werden innovative Maßnahmen erprobt, um die Kosten um mehr als ein Drittel zu senken. Mehr Infos hier: Anzeige

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