Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'25 -Südlicher Oberrhein

IHRE SICHERHEIT ist unser Anliegen! Unsere Elektrofachkräfte prüfen nach DGUV Vorschrift 3: Ortsveränderliche und ortsfeste Geräte Maschinen mit zugehöriger Peripherie Verteilerprüfungen der Gebäudetechnik Lichtschranken/-Vorhänge/-Scanner herstellerunabhängig! Maschinen und Anlagen in EX-Bereichen VdS Prüfungen nach Klausel SK 3602 Mängelbehebung nach Prüfungen Wir sind spezialisiert auf: Maschinenprüfungen inkl. Robotertechnik Verteilerprüfungen der Gebäudetechnik Lichtschrankenprüfungen (BWS-Prüfung) www.kuehn-elektrotechnik.de TENINGEN Otto-Lilienthal-Str. 4 . 79331 Teningen +49 7663 91487 - 80 teningen@kuehn-elektrotechnik.de KARLSRUHE Babbergerstr. 21 . 76189 Karlsruhe +49 721 95035 - 0 karlsruhe@kuehn-elektrotechnik.de RENCHEN Johann-Keller-Str. 7a . 77871 Renchen +49 7843 99585 - 0 renchen@kuehn-elektrotechnik.de HÜFINGEN Seemühle 26 . 78183 Hüfingen +49 771 9232 - 0 info@kegt.de Weitere Fragen beantwortet Ihnen unser DGUV-Experte: Patrick Stiefel: p.stiefel@kuehn-elektrotechnik.de Ist KI dabei obligatorisch? Wir sehen die KI hier am Institut als ein weiteres Werkzeug. Viele versuchen aktuell, dem Trend zu folgen und alles mit der KI zu erschlagen. Das ist nicht der richtige Ansatz, denn das Modell richtig zu trainieren, ist komplex. KI kann oftmals eine Lösung darstellen, aber es kommt eben auf die Anwendung an. Was sind die Vorteile von neuen Techno- logien wie KI in der Industrie? Und was sind die Nachteile, die es sicher auch gibt? In der Industrie 5.0 wird es immer menschen- zentrierter und immer höhere Varianten- und Produktvielfalt geben. Um diese automatisiert und flexibel abdecken zu können, wird es im- mer mehr KI und Sensorik benötigen. Aber es ist eben auch eine technologische Hürde. Man muss sich damit beschäftigen, ob Technologien warten können. Hinzu kommen die Datenschutz- und Sicherheits-Richtlinien von KI, vor allem bei sicherheitskritischen Auf- gaben. Fragen wie: Wer ist verantwortlich bei Versagen oder wie kann man sicherstellen, dass die KI funktioniert? Raum für Forschung Das Work-Life Robotics Institute an der Hoch- schule Offenburg gibt es seit knapp über drei Jahren. Das Institut hat einen Außenstandort am Campus West mit einer großen Laborfläche. Rechts im Bild: Instituts- leiter Thomas Wendt Foto: WLRI/ Alexander Weigand

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