Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Januar'25 - Hochrhein-Bodensee

REGIO REPORT  IHK Hochrhein-Bodensee ANZEIGEN Bauen Sie auf das stärkste Fundament von allen: Vertrauen. www. stocker-bau.de Stahlbau Schlüsselfertiges Bauen Elementbau in Beton und Holz Stahlfassadenbau Industriebau/Gewerbebau 72488 Sigmaringen Telefon +49 75 71 725- 0 Telefax +49 75 71 725-199 www.schwoerer-komplettbau.de Wirtschaftsjunioren Hochrhein Fußballprofi – Spiel, Spaß und Erfolg oder doch harte Arbeit? I m November fand die jährliche Kooperationsveranstaltung der Wirtschaftsjunioren Hochrhein und der IHK Hochrhein-Bodensee in den Räumen der IHK in Schopfheim statt. Zu diesem besonderen Anlass luden die beiden Organisationen auch in diesem Jahr einen hochkarätigen Redner ein. Diesmal durften sich die Gäste auf einen exklusiven Vortrag des ehemaligen Profifußballers Johannes Flum freuen. Johannes Flum, der aus der Region stammt, begann seine fußbal- lerische Ausbildung im Kindesalter beim SC Freiburg. Nach ver- schiedenen Stationen in der zweiten und ersten Bundesliga, zum Beispiel bei Eintracht Frankfurt und dem SC St. Pauli, ist er heute als Verbindungstrainer beim SC Freiburg tätig und gibt sein Wissen an die nächste Generation weiter. Das Leben eines Profifußballers In seinem spannenden Vortrag gewährte Flum den Zuhörern einen tiefen Einblick in das Leben eines Profifußballers. Er erzählte von den vielfältigen und spannenden Aspekten des Fußballs und teilte wertvolle Erfahrungen darüber, wie man Herausforderungen erfolg- reich meistert, mit Rückschlägen konstruktiv umgeht und welche lebenslangen Lektionen der Profisport vermittelt. Zudem berichtete Flum, wie es gelingt, auch nach großen Erfolgen bescheiden zu bleiben und sich nicht vom Ruhm blenden zu lassen. Das Thema fand bei den rund 55 Teilnehmern großes Interesse, die die Gelegenheit nutzten, ihre individuellen Fragen direkt an Johannes Flum zu stellen. Im Anschluss an den Vortrag luden die IHK und die Wirtschaftsjunioren zu einem gemeinsamen Apéro ein. In entspannter Atmosphäre konnten sich die Teilnehmer weiter austauschen, Fragen stellen und neue Kontakte knüpfen. eb Uwe Böhm, Annika Ebi und Johannes Flum (v. l.)

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