Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Oktober'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
28 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 10 | 2024 REGIO REPORT Ökologisch drucken auf Topniveau • Zeitschriften und Magazine • Prospekte und Werbebeilagen • Professionelle Layouterstellung und eindrucksvolle Kreativleistungen • Wochen- und Tageszeitungen • Kundenzeitungen und Amtsblätter Wünschen Sie nähere Informationen? Wir beraten Sie gerne: Freiburger Druck GmbH & Co. KG Lörracher Straße 3 | 79115 Freiburg Tel. 0761/496 - 1206 E-Mail: rauch@freiburger-druck.de www.freiburger-druck.de solutions. Professional Business Coaching. hr-lab Alexander Ernst Dipl.-Psychologe Schwaighofstraße 11 79100 Freiburg T +49 (0) 761-22379 info@hr-lab.de www.hr-lab.de IHK-Arbeitsgespräch mit BW_i Standortförderung im Fokus D ie Wirtschaftskraft des Mittelstandes ist nicht selbstverständ- lich. Er sichert Arbeitsplätze, bildet aus und erwirtschaftet Steuern, die den Kommunen zugutekommen. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Unternehmen. Der internationale Wettbewerb nimmt zu. Einerseits durch unterschiedliche Standortkosten, andererseits durch die Verfügbarkeit von Fachkräften oder Wirt- schaftsflächen. Lösungsansätze und Argumente zur Stärkung des heimischen Standorts waren nun Gegenstand eines gemeinsamen Arbeitsgespräches zwischen der IHK und der Landesagentur Baden- Württemberg International (BW_i). „Der Mittelstand ist das Fundament unseres Wohlstandes“, bekräf- tigte IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. 35.500 Unterneh- men würden jeden Tag eigenverantwortlich den Euro erwirtschaften, welcher an öffentlicher Stelle benötigt wird. Knapp 1.500 Unterneh- men seien außerdem in der dualen Ausbildung aktiv. Zukunftsfeste Infrastruktur notwendig „Diese Unternehmen brauchen gute Standortbedingungen. Sie be- nötigen eine zukunftsfeste Infrastruktur, verlässliche Netzwerke und eine proaktive Wirtschaftspolitik“, so der Hauptgeschäftsführer. Albiez begrüßte deshalb die Ansiedlungsstrategie des Landes. In deren Rahmen sollen proaktiv Investoren und Unternehmen gewon- nen und bestehende Unternehmen gebunden werden. „Unser Ziel ist es, Baden-Württemberg als Standort für Wirtschaft und Wissenschaft noch sichtbarer, attraktiver und widerstandsfä- higer zu machen“, sagte Barbara Houessinon-Junger, Leiterin der Abteilung Innovationen & Talente in der Landesagentur. Die Indus- trie- und Handelskammern seien hier natürliche Partner, beispiels- weise mit ihrem globalen Netzwerk aus Außenhandelskammern. Mit dem gemeinsamen Schulterschluss zu den Kammern entwick- le sich nun eine Kooperation, welche unternehmerische Bedarfe schneller und ungefiltert in Ministerien oder Landeseinrichtungen bringen könne, so Patrick Dotzauer in seiner Funktion als Leiter der Bestandsunternehmensbetreuung bei BW_i. Hi Philipp Hilsenbek, Fachbereich Standortpolitik 07721 922-126 hilsenbek@vs.ihk.de Im gemeinsamen Arbeitsgespräch (v. l.): Barbara Houessinon-Junger und Patrick Dozauer von BW_i gemeinsam mit Philipp Hilsenbek und Thomas Albiez (beide IHK) Bild: Laura Csulits
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