Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'24 -Südlicher Oberrhein
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 44 Anzeigenspecial SEPTEMBER 2024 TOP GEBÄUDE S ERV I C E GMBH Vorstellung der neuen Geschäftsführer: Natalia Francisco und Nico Keller Die TOP Gebäudeservice GmbH aus Waldshut-Tiengen freut sich, heute zwei herausragende Persönlichkeiten vorzustellen, die ab sofort mit in die Geschäftsführung der TOP Gebäudeservice GmbH integriert werden: Natalia Francisco und Nico Keller. Natalia Francisco bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Gebäudereini- gung mit und hat sich in ihrer bisherigen Laufbahn als innovative Denkerin und strategische Führungskraft etabliert. Sie hat erfolgreich mehrere Projekte geleitet, die nicht nur das Wachstum, sondern auch die Effizienz des Unternehmens maßgeblich vorangetrieben haben. Natalia ist bekannt für ihre Fähigkeit, Teams zu inspirieren und eine positive Unternehmenskultur zu fördern. Ihr Fokus auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wird das Engagement in diesen Bereichen weiter stärken. Nico Keller ergänzt das Führungsteam mit seiner umfangreichen Expertise in den kaufmännischen Bereichen, sowie Marketing und Vertrieb. „Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in verschiedenen Führungspositionen hat Nico bewiesen, dass er in der Lage ist, komplexe Herausforderungen zu meistern und Lösungen zu entwickeln. Seine analytischen Fähigkeiten und sein Gespür für Markttrends werden uns helfen, unsere Position im Wettbewerb weiter auszubauen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen“ so der Inhaber und Geschäftsführer Thomas Mürb. Gemeinsam werden Natalia Francisco und Nico Keller die Vision und Mission des Unternehmens vorantreiben und sicherstellen, dass die TOP weiterhin auf dem Weg des Erfolgs bleibt. „Wir sind überzeugt, dass ihre Kombination aus Erfahrung, Kreativität und Engagement unser Unternehmen in eine vielversprechende Zukunft führen wird“, so Thomas Mürb weiter. O Kontakt /Info Tel. 07751/89 66 21-0 www.top-gebaeudeservice.de info@top-gebaeudeservice.de v. l. n. r. Nico Keller, Thomas Mürb und Natalia Francisco TOP 185x124.indd 1 16.08.24 12:09 hinausgeht. Zudem unterstützen sie bei Bedarf auch bei der Su- che nach Käufern. Verschiedene Nachfolgevarianten werden be- sprochen, die in Frage kommen wie die familieninterne Betriebs- übernahme, der Unternehmensverkauf, die Möglichkeit einer Vermietung oder Verpachtung (Letzteres kommt vor allem im Ein- zelhandel vor) oder auch beispielsweise die Gründung einer Stif- tung. Neben Unternehmensberatungen bieten auch Banken und andere Institutionen aus dem Bereich Wirtschaft ihre Hilfe bei der Nachfolgeplanung an. Auf der Plattform „www.nexxt-change. org“ etwa können sich nachfolgeinteressierte UnternehmerInnen sowie ExistenzgründerInnen austauschen. Experten raten, die Jahre vor der Übergabe das Unternehmen auf sichere finanzielle Beine zu stellen und mehrere Jahre für die Su- che nach einem geeigneten Nachfolger einzuplanen. Dieser kann, wenn er nicht aus dem Familienkreis stammt, auch aus dem Be- trieb sein. Gibt es einen bzw. mehrere Miteigentümer, dann gilt es frühzeitig zu besprechen, ob diese/r die Anteile im Fall über- nehmen will. Beratungsfirmen nehmen das gesamte Umfeld (aus Familie/Betrieb) in den Blick und es wird überlegt, wer in den Nachfolgeprozess eingebunden wird. Wie geht es im Fall einer altersbedingten Unternehmensnachfolge, bei Krankheit, Unfall oder im Todesfall weiter? Mit dieser Frage sollten sich Unterneh- mer frühzeitig auseinandersetzen. Grundsätzlich wird unter- schieden, ob die Familie Gesellschafter bleibt (mit oder ohne Ein- fluss) oder ob sie mit einem Unternehmensverkauf ihr rechtliches und wirtschaftliches Eigentum abgibt. Gelungene Übergabe Wie oben beschrieben wird das Thema „Unternehmensnachfolge“ zunehmend brisanter. Laut Statista stehen bzw. standen von 2022 bis 2026 bei insgesamt 190.000 Familienunternehmen-Übergaben im Raum, „rund 1.200 davon hatten einen Umsatz von über 50 Millionen“. Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge wird in der Regel lang- bzw. frühzeitig geplant. Das Unternehmen sollte ver- kaufsbereit sein und idealerweise von einem externen Berater geschätzt werden. Denn das Bauchgefühl oder der ideelle Wert entsprechen nicht immer dem realistischen Verkaufspreis. Es gibt Übergangsfristen, bei denen alle Beteiligten im Idealfall mitein- ander kommunizieren und sich abstimmen. So sprechen Experten davon, dass eine Übergabe gelingt, wenn der bisherige und der künftige Inhaber – nachdem die Nachfolge feststeht – in einer Übergangsphase gemeinsame Entscheidungen fürs Unternehmen treffen und sich abstimmen. Dabei kann es zu Konflikten kom- men, was sich auf Kunden und Angestellte auswirken kann. „Der weitere Erfolg eines Unternehmens ist ganz von der konfliktfreien Stabsübergabe abhängig“, ist deshalb in einem Fachartikel von HRToday zu lesen. Es ist wichtig, dass die Nachfolger „mit dem Geschäft des Unter- nehmens und den Besonderheiten des Klientels vertraut gemacht werden“. Dazu gehört auch, diese dort bereits vorzustellen. Denn auf die gewachsenen Kundenbeziehungen baut das Unternehmen auf. Fragen sind zu klären wie „wohin das Unternehmen sich mit- tel- und langfristig bewegen soll“ und „was nötig ist, damit das das Unternehmen auch nach dem Ausscheiden des bisherigen In- habers erfolgreich ist“. Eine Nachfolgeberatung läuft nach vier Phasen ab: Sie beginnt mit der Analysephase, geht weiter mit der Klärungsphase, darauf folgt die Planungsphase, zum Abschluss kommt die Umsetzungsphase. Mit Coachings werden der aktuelle und zukünftige Inhaber bei der Umsetzung der Maßnahmen be- gleitet. Dabei ist das regelmässige Feedback unterlässlich, sodass Strategien während des Übergabeprozesses angepasst werden können.
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