Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'24 -Südlicher Oberrhein

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg 39 zeuge bietet. Die Landwirtschaftsfläche liegt mit 40,1 Prozent et- was unter dem Landesdurchschnitt von 44,9 Prozent. Wer gute Luft sucht und durchatmen will, ist hier richtig, denn die Region SBH verfügt über eine überdurchschnittliche große Waldfläche (wer die Tannenwälder von Furtwangen kennt, weiß wie magisch manche Orte sein können). Der Anteil an Waldfläche beträgt 45,8 Prozent (Landesdurchschnitt: 37,9 Prozent). Die Wasserfläche ist hingegen mit einem Anteil von 0,6 Prozent eher gering (Landesdurchschnitt: 1,1 Prozent). Als einzige Region in Baden-Württemberg ist die Region SBH durchweg dem Ländlichen Raum zugeordnet hinsichtlich der Raumstruktur. Die Region ist weniger dicht als das gesamte Bundes- land besiedelt. Nach Zahlen des Regionalverbands betrug die zuletzt gezählte Bevölkerungsdichte 200 Einwohner pro Quadratkilometer (der Landesdurchschnitt liegt bei 316 Einwohnern). Insgesamt leben laut Regionalverband etwas über eine halbe Million Menschen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Zum Vergleich: In Baden- Württemberg sind es rund 11.280.257 Millionen (Stand: 2022). Die Zahl der Beschäftigten beträgt circa 218.000 – davon sind 51,4 Pro- zent im Produzierenden Gewerbe und 48,3 Prozent im Dienstleis- tungssektor tätig Das Produzierende Gewerbe ist somit hier stärker als im Landesdurchschnitt mit 34,7 Prozent vertreten. Der Dienstlei- tungsbereich liegt unter dem Landesdurchschnitt mit 64,9 Prozent (Quelle: Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Stand: 2023). Man kann also sagen in der Region wird viel hergestellt. Beispiels- weise die Continental AG hat hier – in Villingen Schwenningen - ihre Geschäftseinheit „Smart Mobility“. Dort werden elektronische Geräte hergestellt. Starke Industrie Man kann also gut leben, aber auch gut arbeiten in der Region, die für Überraschungen gut ist und oft von Oberzentren wie Freiburg oder Stuttgart überschattet und somit unterschätzt wird. Es lässt sich hier ruhiger leben, die Natur geniessen – fernab vom Trubel der Großstadt. Viel Platz für Familien ist vorhanden. Der Traum eines Eigenheims kann eher realisiert werden als in Ballungszentren wie Stuttgart oder hochpreisigen Wohngegenden wie Freiburg. Hier gibt es Neubaugebiete mit Blick in die freie Natur, in denen auf dem Baugrundstück auch ein kleiner Swimmingpool noch Platz finden. Erholsame Radtouren können direkt von zuhause aus gestartet wer- den. Neben Platz zum Leben sind auch die notwendigen Arbeits- plätze vorhanden, denn wie oben beschrieben gibt es in der Region deutlich mehr Industrie als auf den ersten Blick erwartet. Die Wirt- schaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg spricht von einer „der stärksten Industrieregionen Deutschlands“. Für Liebhaber guter Le- bensqualität sei die Region „ein echter Geheimtipp“. Nirgends in Deutschland sei das Verhältnis zwischen Einkommen und Lebens- haltungskosten so gut wie in Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die Wirt- schaftsförderung verweist außerdem auf die hohe Lebensqualität in der Region. Auch der Bodensee und die Alpen befänden sich nur ei- nen Katzensprung entfernt. Schon mancher Großstädter hätte „hier im Urlaub sein Herz verloren, sei wiedergekommen und geblieben“. Wirtschaftlich ist die Region laut Wirtschaftsförderung „von mittel- ständischen, oft inhabergeführten Betrieben geprägt, die in ihren Nischen gerne mal den Weltmarkt anführen“. Es handle sich um eine „Hochtechnologieregion“ mit wichtigen Branchen wie Medi- zintechnik, Metallverarbeitung, Maschinenbau, IT- und Elektro- so- wie Gummi- und Kunststoffproduktion. Der Testturm in Rottweil und das Test- und Prüfzentrum in Immendingen wurden bereits erwähnt. Mit „autonomem Fahren“ wird Hightech auf den Test- strecken geprüft. Aber nicht nur hier, sondern an allen Ecken der Region würden Technologien entwickelt werden, „die die Welt von morgen radikal verändern können“, beschreibt die Wirtschaftsför- derung SBH. Auch der Ausbau des Breitbandnetzes wurde in den vergangenen Jahren vorangetrieben – bis 2020 hätten Landkreise und Kommunen mehrere Millionen Euro investiert. Fülle an Freizeitaktivitäten In der Region ist nach Worten der Wirtschaftsförderung „von ‚A‘ wie Autorenlesung über ‚B‘ wie Ballett bis ‚O‘ wie Oper alles geboten“. Besondere Highlights seien Festivals, Freilichttheater und „von Bür- 1/3 Seite, 1.347,- € netto Freie Grundstücke im Gewerbe- gebiet "Bildstockäcker“, OT Erdmannsweiler  Vier erschlossene Gewerbegrundstücke  Grundfläche: 1.339 – 3.174 m²  Kaufpreis: 86 €/m² Weitere Informationen unter: www.koenigsfeld.de Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: GkB mbH; Arno Linder: 0721-9623261; a.linder@gkb-ag.de

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