Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'24 -Südlicher Oberrhein

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 36 Anzeigenspecial SEPTEMBER 2024 Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg Erholsame Radtouren in einer weitläufigen malerischen Landschaft, Kanufahrten auf natur- belassenen Gewässern, Wasserfälle und faszinierende Technik – das alles und noch mehr bietet die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Hier kommen Tech-Fans und Naturfreunde auf ihre Kosten. Die Region ist wirtschaftsstark und zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus. REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. Hoch ragt der TK-Elevator-Testturm über Rottweil und ist mit seinen 246 Metern schon von der Autobahn aus zu sehen. Das Wahrzeichen der Stadt Donaueschingen steht für die Innovationskraft der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Denn hier wird manch einer von aus- wärts verblüfft sein, welche Hidden Champions sich alles in dieser wenig urban anmutenden Gegend angesiedelt haben. Viele nam- hafte Unternehmen sind darunter dort wie TKE (zuvor ThyssenKrupp Elevator), bekannte Medizintechniker oder Autozulieferer und Lo- gistikunternehmen. Die Region ist in drei Landkreise unterteilt: den Landkreis Rottweil, den Schwarzwald-Baar-Kreis und den Landkreis Tuttlingen. Im Süden grenzt der Wirtschaftsstandort SBH an den Schweizer Kanton Schaffhausen. Das Gebiet umfasst den östlichen Rand des mittleren und südlichen Schwarzwaldes, wo sich bei- spielsweise auch die Triberger Wasserfälle befinden. Die Hochfläche Baar gehört ebenso zur Region wie der Heuberg, der am westlichen Teil der Schwäbischen Alb liegt. Die Doppelstadt Villingen-Schwenningen (badisch-württember- gisch) bildet mit beinahe 90.000 Einwohnern die größte Stadt in der Region. In dem Oberzentrum sitzt auch die regionale Verwal- tung. In Schwenningen sind drei Hochschulen ansässig: die DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg), ein Ableger der HFU (Hochschule Furtwangen University) und die Hochschule für Poli- zei Baden-Württemberg. Die HFU mit Hauptsitz in Furtwangen hat neben Villingen-Schwenningen noch weitere Ableger in Tuttlingen, Rottweil und Freiburg. Mit einer guten Infrastruktur bieten auch die Mittelzentren Donaueschingen, Schramberg und Tuttlingen städti- sches Flair, während es ansonsten viele kleinere Ortschaften gibt, die auch ihren Reiz haben. Die Industriedichte in der Region liegt laut Regionalverband SBH „deutlich über den Landesdurchschnitt“. Dominierend ist wie insgesamt in Baden-Württemberg die mittel- ständische Industrie. Facettenreiche Region Die Region bietet auch die Möglichkeit für Wintersport, da sie zwi- schen den Mittelgebirgen Schwäbische Alb und Schwarzwald liegt bzw. dort Ausläufer hat. Auch das Kulturangebot sei abwechslungs- reich, beschreibt der Regionalverband auf seiner Internetseite. Die Industrie ist vielfältig. Es gibt traditionsreiche Firmen und topmo- derne Start-ups. Neben dem Testturm für Hochgeschwindigkeits- aufzüge in Rottweil ist auch Immendingen (Landkreis Tuttlingen) als Standort für Test- und Prüfstrecken der Mercedes-Benz-Group hervorzuheben. Baden-Württemberg bildet bekanntlich den größ- ten Medizintechnikstandort Deutschlands, die größte regiona- le Konzentration an Unternehmen aus der MedTech ist im Bezirk Schwarzwald-Baar-Heuberg mit dem Zentrum Tuttlingen vorzufin- den. Besonders bekannt ist die Produktmarke Aesculap aus dem B. Braun-Portfolio. Insgesamt beheimatet die Region 76 Städte und

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