Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 40 REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. FR I T S CH E L EKTRON I K 55 Jahre Fritsch Elektronik – fit für die Zukunft Der Fertigungsdienstleister Fritsch Elektronik repräsentiert jene Wirtschaftskraft, die aus dem Ländle kommt – geboren und gewachsen in der Region. G anz Deutschland ist von Wirtschaftskri- senangst besetzt? Nein, kann man mit dem bekannten Satz von Asterix entgegnen, es gibt sie noch, die davon freien „galli- schen Dörfer“. Im übertragenen Sinne trifft das auf Firmen wie die der Fritsch Elektronik zu - im badischen Achern vom Elektronik- Spross zum gesunden Hightech-Elektronik- dienstleister avanciert. Ein Symbol für die Wirtschaftskraft, die aus dem Ländle kommt. Doch vor der Blütezeit hatten die Götter auch bei diesem unternehmen mit seinem damaligen Firmengründer Willy Fritsch den Schweiß gesetzt. Ganze 69 Tage vor der Landung des ersten Menschen auf dem Mond, am 23. Mai 1969, ging das Licht an in der noch bescheidenen Werkstatt in Achern-Önsbach. Vermutlich ahnte der Firmengründer, dass seine Arbeit künftig ein lukratives Geschäftsfeld sein wird: mit kühler Berechnung und eisernem Willen ging er an das Bestücken von meist braunen oder grünen Leiterplatten mit Bauteilen zu kleinen „Gehirnen“, mit denen jedes elekt- rische Gerät gesteuert wird. Viel händische Arbeitskraft war damals gefragt, mit sicherer Hand beim Löten der noch großen Teile auf den elektrischen Bahnen. Inzwischen hat sich das Größen- verhältnis in der technischen und unter- nehmerischen Entwicklung auch bei der Fritsch Elektronik ins Gegenteil verkehrt: Die Bauteile auf den ebenfalls sehr kleinen Leiterplatten schrumpften auf Minigrößen, oftmals so klein, dass sie nur noch unter dem Mikroskop zu sehen sind. Das unter- nehmen in der Acherner Gewerbestraße breitet sich heute hingegen auf einer statt- lichen Fläche über 5.000 Quadratmetern aus, mehr als sieben Fußballfelder groß. Auch als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor zählt die Fritsch Elektronik mit über 130 Angestellten zu den prosperierenden Mittel- standsunternehmen, fest verankert in der Region. Nach dem Blick in die weitere Zukunft gefragt, äußert der Geschäftsführer und Anteilsinhaber Matthias Sester: „Tech- nisch und personell sind wir fit. Wir bauen weiter auf unsere regionalen Stärken. Aus- und Weiterbildung in unserem unter- nehmen und die Vorbereitung auf einen Generationenwechsel gehören zu unseren primären Zielen der nächsten Jahre.“ O Kontakt /Info Tel. 07841 6804-0 www.fritsch-gmbh.de info@fritsch-gmbh.de Zwei mit Blick nach vorn: Beide Fritsch-Gesellschafter, Dr. Jost Baumgärtner (links) und Geschäftsführer Matthias Sester bauen auch in Zukunft auf regionale Kräfte zum Wachstum ihres Unternehmens. Foto: Thomas Rathay nectanet ist die Dachmarke der Black Forest Power Region. „necta“ – der Saft mit der Kraft und „net“ für das tragende Netzwerk, das man fürs Business braucht. Die Black Forest Power Region ist die erste und einzige Region mit assoziativer Marke. Internationalität im Herzen, Digitales im Blut. Anzeigenspecial Juni 2024

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