Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Bauwirtschaft · Industriebau, Hallen- und Gewerbebau 65 BELLE Balkone geplant – gebaut – genießen METALLBAU TREPPEN BALKONE STAHLBAU BELLE Balkone sind aus Stahl und durch feuerver zinkte Oberflächen absolut witterungsbeständig. Sie müssen „nie wieder streichen“! Eine Besonderheit unseres Services ist die punktuelle Befestigung sowie die sehr kurze Montagezeit. Innerhalb von ein bis zwei Tagen ist ihr Balkon an ihrem Gebäude ohne größere Eingriffe in die Bausubstanz möglich. Seit über 25 Jahren stehen wir für Qualität in Perfektion. Wir haben bereits über 1.500 Balkone in ganz BadenWürttemberg gebaut und installiert. Unsere Experten beraten Sie gerne: Tel. +49 7642 90870 BELLE AG Limbergstraße 2 · 79369 Wyhl info@BELLEAG.de BELLEAG.de Benedikt Belle und Dirk Spix Anz_Balkone_IHK-Wirtschaft-im-Suedw_185x124.indd 1 12.03.24 15:06 stärkerer Rückgang zeigt sich bei Gebäuden mit Ausstellungs- und Verkaufsflächen. Dort ist die Zahl der Fertigstellungen um fast 26 Prozent gegenüber dem Vor-Corona-Niveau gesunken und hat einen neuen Tiefststand erreicht: 887 Handelsgebäude wurden 2022 neu gebaut, im Jahr 2019 waren es noch 1.196. Demgegenüber hat das Segment „La- gergebäude“ mit einem deutlichen Anstieg wieder an Bedeutung gewonnen. Insgesamt ist der Gewerbebau ein sehr dy- namischer Sektor der deutschen Bauwirt- schaft, der sich ständig weiterentwickelt und an die sich verändernden Bedürfnisse von Unternehmen und Gesellschaft anpasst. Konjunktur und Beschäftigtenzahlen Laut Konjunkturprognose des Zentralver- bands des deutschen Baugewerbes (ZDB) 2024 erreichte der Umsatz im Gewerbebau 2023 rund 60 Milliarden Euro. Das ist ein realer Verlust um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für 2024 rechnet der ZDB im Wirtschaftsbau wieder mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Der Umsatz im Bauhaupt- gewerbe erreichte nach den Daten des Sta- tistischen Bundesamtes 2023 rund 163 Milli- arden Euro. Damit verzeichnete die Branche insgesamt das dritte Jahr in Folge deutliche Verluste. Für 2024 rechnet der ZDB mit einem weiteren Rückgang bei der Umsatzentwick- lung um real 3 Prozent und einem Beschäf- tigungsrückgang von bis zu 30.000 auf ca. 900.000 Beschäftigte. Die Preissteigerung für Bauleistungen im Bauhauptgewerbe lag 2023 bei 7 Prozent. Die Baupreise dürften nach der Progno- se des Deutschen Instituts für Wirtschafts- forschung DIW von Januar 2024 nach drei Jahren enormer Anstiege im laufenden Jahr zurückgehen: Durch die schwindende Nach- frage ist die Kapazitätsauslastung zuletzt deutlich gesunken. Dies mindert zusammen mit nachlassenden Materialpreisen den Preisdruck. Auch die Preiserwartungen der Bauunternehmen weisen auf Rückgänge der Baupreise hin. Entwicklung und Trends In den letzten Jahren ist ein verstärk- tes Interesse an modernen und nachhal- tigen Gewerbegebäuden zu beobachten. Unternehmen legen zunehmend Wert auf energieeffiziente Gebäude und flexible Ar- beitsumgebungen. Der Trend zu urbanen Mischgebieten, in denen Wohnen, Arbeiten ©Miracle/Adobe Stock
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