Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März/April'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

ANZEIGE ALLES AUS EINER HAND VON DER PLANUNG BIS ZUM BETRIEBSGEBÄUDE BÜHRER + WEHLING Das Netzwerk Zu den Netzwerkpartnern der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zählen das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) aus Geislin- gen an der Steige, die Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG) für angewandte Forschung e. V. mit Sitz in Villingen-Schwen- ningen, die Hochschule Furtwangen (HFU) mit dem Innova- tions- und Forschungs-Centrum (IFC) in Tuttlingen sowie die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) GmbH. Ziel ist es, die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zu einem nachhalti- gen und zukunftsfähigenAutomobil- und Technologiestandort mit innovativen, mittelständischen Zulieferern zu entwickeln. IHK zusammen mit ihren Netzwerkpartnern und den beteiligten Automobilzulieferern für das erste Halbjahr auf die Beine gestellt hat“, sagt Schaumann. Systematische Vernetzung und Kooperation Thomas Wolf, Leiter des Geschäftsbereichs Technologie und Inno- vation bei der IHK, gibt einen Ausblick auf die erste Jahreshälfte und die Agenda: „Über das AuToS-Netzwerk können Unternehmen sich über Verbändeanhörungen an der politischen Interessenvertretung beteiligen, Qualifizierungs maßnahmen für ihre Beschäftigten entwi ckeln und ihre Sichtbarkeit erhöhen. Um Innovationen voranzutreiben, setzen wir auf systematische Vernetzung und Kooperation.“ Ein Baustein werde in der ersten Jahreshälfte der „Zulieferer-Atlas“ sein, eine digitale Produkt- und Kompetenzplattform für Pro- dukte, Fertigungsverfahren und Kernkompetenzen sowie für Entwicklungs-, Forschungs-, Förder- und Kooperationsprojekte der regionalen Automobilzulieferer. Zudem stehen verschiedene Veranstaltungsreihen, Seminare und Workshops auf der Agenda. Beim Format AuToS-Insights können interessierte Teilnehmer beispielsweise regelmäßig hinter die Kulissen von Automobilzulieferern blicken und sich darüber austauschen, wie die Transformation gelingen kann. „Wir stellen im Rahmen von AuToS den Strategieentwicklungsprozess und unser Innovationsmanagement in den Mittelpunkt“, kündigt Reinhard Fauser, Geschäftsführer der Weißer + Grießhaber GmbH, an. Das Unternehmen aus Mönchweiler produziert Spritzgussteile und Baugruppen aus Kunststoff. Bei der KSG Spreitzer GmbH & Co. KG aus Gosheim steht die zer- spanende Fertigung von Bauteilen für mechatronische Systeme im Fokus. Geschäftsführer Bernd Spreitzer: „Wir setzten auf Automati- sierung und Digitalisierung und freuen uns auf Gäste, die sich vernet- zen und die Herausforderungen der Transformation angehen wollen.“ Bei der Hugo Kern und Liebers GmbH & Co. KG in Schramberg verantwortet Benjamin Hertweck die Forschung und Entwicklung: „Kern-Liebers als klassisches Unternehmen der Metallverarbeitung begegnet den Herausforderungen durch innovative Produktionskon- zepte. Im Rahmen von AuToS stellen wir an einem Füge-Prozess exemplarisch dar, wie klassische Prozessketten verändert werden, um optimale Bauteileigenschaften zu erzielen.“ Zielgruppe und AuToS-Projektpartner Das Angebot des Automotive-Netzwerks richtet sich an Ge- schäftsführungen sowie Beschäftigte mit Verantwor- tung in der Produktion, Forschung und Ent- wicklung sowie an Projektleiter regionaler Automobilzulieferer. Die Broschüre „Unser Angebot von Januar bis Juni 2024“ kann bei der IHK in Printform angefragt werden und auf der AuToS-Website unter www.autos-sw-bw.de/ agenda2024 abgerufen werden. MS Martin Schmidt, Projektleiter AuToS 07721 922-207 martin.schmidt@vs.ihk.de

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