Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März/April'24 - Hochrhein-Bodensee

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 44 Anzeigenspecial März 2024 K I ng gmbh Neu: RAS UpDown Center 78.43-2 Schwenkbiegetechnologie ermöglicht das effiziente Biegengroßer Verkleidungsbleche ab Losgröße 1 D ie King GmbH in Fluorn-Winzeln ist ein mittelständisches Familienunternehmen und seit Jahrzehnten ein kompetenter Ansprechpartner rund um die Blechverarbeitung. Mit rund 70 Mitarbeitern werden in zwei Werken auf 6000m² Blechteile, Schweiß- und Funktionsbaugruppen sowie komplette Maschinenverkleidungen produziert. „Unser Leistungsangebot beginnt bei einfachen Stanz- und Laserteilen und geht bis zur Fertigung und Montage komplexer Blechbaugruppen, inklusive elektromechanischer und elektroni- scher Komponenten“ erläutert Geschäftsführer Marc Schrickel. Der Maschinenpark besteht aus einer TruPunch 5000 Stanzma- schine, einer 5kW TruLaser 3030 Schneidanlage, vier TruBend Biegemaschinen, einer RAS-Schwenkbiegemaschine und 18 Schweißplätzen. Eine eigene Pulverbeschichtungsanlage rundet das Produktionsportfolio ab und ermöglicht auch bei komplexen Projekten kurze Durchlaufzeiten. „Durch unsere hohe Eigenfertigungstiefe und unsere motivierten Mitarbeiter sind wir in der Lage Kundenanforderungen schnell und effizient umzusetzen, bereits ab Losgröße 1“. in der Schlüsselbranche rund 1,03 Millionen Mitarbeiter beschäf- tigt und trotz Konjunkturflaute sind im vergangenen Jahr 13.600 neue Stellen entstanden (plus 1,3 Prozent). Die Unternehmen hat- ten nach Angaben des VDMA sogar noch mehr Stellen besetzen wollen, denn Anfang 2023 waren die Auftragsbücher voll. Dies gelang jedoch aufgrund des Fachkräftemangels nicht. „Im Januar 2023 sahen sich 45 Prozent der Unternehmen im Maschinenbau durch Fachkräftemangel behindert“, sagte VDMA-Konjukturex- perte Olaf Wortmann. Aber auch Arbeitskräfte insgesamt fehlten. Die Wirtschaftslage wirkte sich im Jahresverlauf aus. Das ifo-Be- schäftigungsbarometer vom Spätsommer 2023 ergab: Immer mehr Unternehmen wollten ihr Personal reduzieren anstatt aufbauen. Reformen gefragt Kurzarbeit war wieder ein Thema. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Kurzarbeiter im Oktober 2023 bei über 17.000. Zum Vergleich: Im Juli waren es 10.000 gewesen. Bis ins Jahr 2024 hat sich bekanntlich an der schwierigen Wirtschaftslage nichts geändert. Wortmann zufolge ist in den kommenden Mona- ten mit einer weiteren Zunahme der Kurzarbeit zu rechnen. Es sei jedoch anzunehmen, dass die Unternehmen versuchen würden, ihre Stammbelegschaft zu halten, „allein schon aufgrund des akuten Fachkräftemangels und der demografischen Situation“. Im Oktober 2023 hatten fast 40 Prozent der VDMA-Mitgliedsunterneh- men angegeben, 2024 ihre Stammbelegschaft nicht ausweiten zu wollen. Das aktuelle Jahr bezeichnete er als „herausfordernd“. Für die kommenden Zeiten mit einer schwachen Konjunktur forder- te Fabian Seus, Leiter des VDMA Competence Center Arbeitsmarkt, beispielsweise ein modernes Arbeitszeitgesetz und die Abschaf-

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