Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März/April'24 - Hochrhein-Bodensee
24 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 3+4 | 2024 REGIO REPORT IHK Hochrhein-Bodensee IHK intern Handelsreferent Eckhart Fink Bild: Adobe Stock - stockpics E bei der IHK Hochrhein- Bodensee. Seit Februar ist Eckhart Fink der neue Handelsreferent am Standort Konstanz. Der gebürtige Franke ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er ist bereits seit über 30 Jahren in der Region verwurzelt. Während dieser Zeit war er erst als Buch- händler in Singen und schon rasch als verantwortlicher Filialleiter des Unternehmens Buch Greuter in Tuttlingen, Villingen-Schwen- ningen, Radolfzell und Rottweil tätig. Fink hat sich außerdem zehn Jahre als Ausschussmitglied im Rottweiler Gewerbe- und Handelsverein engagiert. Seit 2003 ist er ordentliches Mitglied im Prüfungsausschuss Buchhandel der IHK Schwarzwald-Baar- Heuberg. „Den Handel habe ich von der Pike auf gelernt, er fas- ziniert mich bis heute“, sagt der 52-Jährige. „Ich freue mich sehr, meine Erfahrung in dieses spannende, vielseitige und herausfor- dernde Aufgabenfeld einzubringen, zu erweitern und aktiv etwas zu bewegen.“ ef Podiumsdiskussion „Fraktion vor Ort“ » Der Staat muss nicht alles regeln « I HK-Präsident Thomas Conrady hat während einer Podiumsdiskussion mit dem stellvertretenden Vorsit- zenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn und dem Waldshuter Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner die IHK-Forderung bekräftigt, dass es an der Zeit sei, etwas gegen die überbordende Bürokratie zu tun. „Ob Mobilfunk, Glasfaser, Straßen und Schienen oder der Ausbau eines Kernnetzes für den Wasser- stoff: Der Staat muss die richtigen Weichen stellen. Er muss aber nicht alles bis ins kleinste Detail regeln, sondern auch die Selbstverantwortung der Wirtschaft fördern“, so Conrady. „Wir müssen den gemeinsamen Wirtschaftsraum im Blick haben, die richtigen Themen angehen und regionale Besonderheiten beachten.“ An der Veranstaltung der CDU/CSU-Bundestagsfrak- tion „Fraktion vor Ort“ in Waldshut nahmen rund 170 Gäste teil. An der Podiumsdiskussion mit Jens Spahn waren außerdem die Landrätin Marion Dammann, die Präsidentin der Wirtschaftsjunioren Hochrhein Annika Ebi und der Unternehmer Werner Späth beteiligt. Es ging um die Frage, was notwendig ist, um die Wirt- schaft zukunftsfähig aufzustellen, welche Verantwor- tung beim Staat liegt und was die Unternehmer leisten können. hw Von links: Annika Ebi, Präsidentin der Wirtschafts- junioren Hochrhein, Uwe Böhm, IHK-Geschäftsführer Abteilung Außenwirtschaft, IHK-Hauptgeschäftsführerin Katrin Klodt-Bußmann, stell- vertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfrakti- on Jens Spahn, IHK-Präsident Thomas Conrady
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