Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Februar'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
19 2 | 2024 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten ANZEIGE Sparkassen der Reg ion Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen ksk-rw.de spk-swb.de ksk-tut.de Wie werden wir erfolgreich nachhaltig und nachhaltig erfolgreich? *HPHLQVDP ¿QGHQ ZLU GLH $QWZRUWHQ IU PRUJHQ Machen Sie den Wandel zur Chance: mit umfassender Beratung und der passenden Finanzierung. Mehr Infos auf sparkasse.de/unternehmen :HLO·V XP PHKU DOV *HOG JHKW I nfrastruktur soll schneller gebaut und ertüchtigt werden. Dieses Interesse ha- ben Wirtschaft und Verwaltung gleicher- maßen. Dann können Unternehmen besser investieren und Verkehrswege effizienter geplant werden. Gemeinsames Ziel ist es, die Standortzufriedenheit der Unternehmen zu erhöhen. Das halte Investitionen in der Region, sichere Gewerbesteuer und damit den regionalen Wohlstand. Dieses Fazit zog die IHK nach ihrem jüngsten Arbeits- gespräch mit dem Regierungspräsidium Freiburg. Beispielhaft im Fokus: der Bau des „Lückenschlusses“, der Ausbau der Talstadtumfahrung Schramberg sowie der Abbau des Investitionsbedarfes bei Brü- ckenbauwerken. „Wir alle wollen Projekte schneller realisie- ren“, bekräftigte IHK-Präsidentin Birgit Ha- kenjos. Für Unternehmen sei es belastend, wenn sich Bauvorhaben stauen und sich In- frastrukturprojekte über viele Jahre ziehen. Die jüngste IHK-Standortumfrage zeige, dass dies die Standortzufriedenheit der Betriebe negativ beeinflusse. „Dabei wissen wir doch alle: Deutschland kann es besser“, so die IHK-Präsidentin. Sie sicherte Regierungsprä- sidentin Bärbel Schäfer den engen Dialog und den frühzeitigen Austausch von Infor- mationen zu. Regierungspräsidentin Schäfer betonte den notwendigen Handlungsbedarf beim Erhalt der Infrastruktur: „Im Regie- rungsbezirk Freiburg betreuen wir 2.100 Brücken, 28 Tunnel, 2.900 Stützbauwerke und zahlreiche Straßenbauprojekte. Viele müssen jetzt saniert, repariert und erneu- ert werden. Unser Ziel ist, dass Infrastruktur auch in den kommenden Jahren leistungsfä- hig ist.“ Hi Philipp Hilsenbek Fachbereich Standortpolitik 07721 922-126 hilsenbek@vs.ihk.de Tauschten sich aus (v.l.): IHK-Hauptgeschäftsfüh- rer Thomas Albiez, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos Bild: Philipp Hilsenbek Effiziente Genehmigungen im Fokus IHK und Regierungspräsidium im Arbeitsgespräch
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ2MDE5