Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Januar'24 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

30 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 1 | 2024 Ausgewählte IHK-Veranstaltungen, Januar 2024 Erstberatung für Patente und Erfindungen 9. Januar | 14 – 17 Uhr online | kostenfrei Ansprechpersonen: Daniela Jardot 07721 922-121 jardot@vs.ihk.de Workshopreihe: Inhalte clever planen, ggf. Mitarbeiter einbinden & von Kunden zu Fans 10. Januar | 7.30 – 9.30 Uhr | hybrid | kostenfrei Ansprechperson: Simone Mader 07721 922-204 mader@vs.ihk.de Anwendung der VALERI Norm (DIN EN 17463) zur Bewertung von energiebezogenen Investitionen – Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben 10. Januar | 15 – 16.30 Uhr online | kostenfrei Ansprechpersonen: Lennart Diepmans 07721 922-137 lennart.diepmans@vs.ihk.de Aktuelles aus dem Arbeitsrecht 16. Januar | 18 Uhr | kostenfrei Ansprechperson: Stefan Villing 07721 922-240 villing@vs.ihk.de Erstberatung für CE-Kennzeichnung & Konformitätserklärung 18. Januar | 13 – 18 Uhr online | kostenfrei Ansprechpersonen: Daniela Jardot 07721 922-121 jardot@vs.ihk.de Basisseminar „Systematische Dienstleistungsgestaltung“ 30./31. Januar | 9 – 12 Uhr Präsenz | kostenfrei Ansprechpersonen: Stefan Villing und Alexander Kiock Telefon: 07721 922-240 und 07721 922-156 villing@vs.ihk.de alexander.kiock@vs.ihk.de Im Fokus des Treffens von Birgit Hakenjos (links) und IHK-Hauptgeschäfts- führer Thomas Albiez mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut standen die Themen des Mittelstandes. Pressestelle 07721 922-174 beck@vs.ihk.de Wirtschaftsgipfel in Brüssel IHK-Spitze trifft Wirtschaftsministerin B eim jüngsten Wirtschaftsgipfel in Brüssel standen bei einem Treffen von IHK-Präsidentin Birgit Ha- kenjos, IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut aktu- elle Mittelstandsthemen im Vordergrund. Die IHK-Prä- sidentin sprach sich dabei nachdrücklich im Sinne der kleinen und mittelständischen Unternehmen dafür aus, die ständig wachsenden Belastungen zu reduzieren und vor allem den Auswuchs an Bürokratie abzubauen. „Wir müssen dem Mittelstand wieder mehr Luft zum Atmen geben, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert werden können“, sagte Birgit Hakenjos. Exemplarisch für die Belastungen des Mittelstandes sei das Lieferkettengesetz, das für die Wirtschaft nicht nur zusätzliche Dokumentationspflichten auferlege, son- dern auch gravierende Wettbewerbsnachteile gegen- über Mitbewerbern außerhalb der EU nach sich ziehe. Ebenso werde der Green Deal nur gelingen, wenn damit eine Wachstumsstrategie einhergehe, die zur Schaf- fung von wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen führe. Der Wirtschaftsgipfel Baden-Württemberg/EU fand zum fünften Mal stattfand. Die über 100-köpfige Gesamtdelegation aus Baden-Württemberg kam in Hintergrundgesprächen und öffentlichen Foren mit Vertretern der Europäischen Institutionen zusammen und diskutierte in Brüssel die Herausforderungen der aktuellen Transformationsprozesse in Baden-Württem- berg und Europa. bk

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