Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Oktober'23 -Südlicher Oberrhein
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 36 Anzeigenspecial OKTOBER 2023 • Metallzäune aller Art • Türen und Tore • Schiebetore • Zaunpfosten nach Maß • Draht-/ Knotengeflechte • Ballfang-Anlagen, Barrieren • Gabionen • Wellengitter • Punktschweißgitter etc. Am Röme rhof 10 • 78727 Obe rndor f-Bochi ngen • Te le fon 07423-3064 • www.kaufmann-drah twa ren.de Wir, die Kaufmann Drahtwaren GmbH, bieten Ihnen seit 1925 inhabergeführt und in der 3. Generation, höchste Qualität und Flexibilität durch die eigene Herstellung und den Vertrieb hochwertiger Produkte. Hier in der Region, direkt an der A81/Ausfahrt Oberndorf gelegen, finden Sie auch viele unserer Produkte direkt ab Lager. Wir beliefern Großhändler, Zaunbauer, Garten- und Landschaftsbauer, Industrie, metallverarbeitende Betriebe, Montagebetriebe, Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Wir freuen uns, Sie mit unserer jahrelangen Erfahrung bei Ihren Projekten zu unterstützen. Kaufmann Drahtwaren GmbH - ZAUNANLAGEN, TÜREN, TORE, GITTER und GEFLECHTE direkt vom PROFI! Juni mit 74 Milliarden Euro zumindest no- minal „auf einem hohen Niveau“, teilte der Branchenverband mit (real Rückgang um 3 Prozent). Im Detail bedeutet das: „Der re- ale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ging 2022 um 9,7 Prozent zurück, im ersten Halbjahr 2023 um 12,9 Prozent. Die Reich- weite der Auftragsbestände lag im Februar 2022 bei 5,0 Monaten, ging aber bis Au- gust 2023 auf 3,8 Monate zurück.“ So habe der Auftragsbestand Ende Juni 2023 mit 74 Milliarden Euro nominal auf einem hohen Niveau gelegen. Real sei er gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent zurückgegangen. Im vergangenen Jahr hatte es laut Branchen- verband einen realen Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe von 5,1 Prozent gegeben. Der Verband Bauindustrie erwartet für diese Jahr einen weiteren Rückgang um 6 Prozent. Immerhin blieb die Zahl der Beschäftig- ten in der Baubranche im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2022 mit einem leichten Plus ähnlich im Vergleich zum Vorjahr und lag bei etwa 927.000 (plus 1,7 Prozent). Wenn man das mit dem Tiefpunkt von 2009 ver- gleicht, ist das ein Beschäftigungsplus von 31,5 Prozent. Somit habe das deutsche Bau- hauptgewerbe – wie der Verband anmerkt – „zur äußerst positiven Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt beigetragen“. Der Fachkräftemangel ist wie oben erwähnt auch in der Baubranche ein Problem. Laut Branchenverband hätten „die Firmen in den vergangenen Jahren verstärkt auf den eu- ropäischen Binnenmarkt zurückgegriffen“. Dreiviertel des Beschäftigungsaufbaus sei seit 2009 auf die Besetzung der Stellen mit ausländischen Beschäftigten zurückzufüh- ren. Die Zahl hatte sich von 2009 bis 2022 mit 83.000 zuletzt mehr als verdoppelt (von den sozialversicherungspflichtig Beschäftig- ten ist in dieser Zeit der Anteil von 7,8 Pro- zent auf 22,8 Prozent gestiegen). Im Bauge- werbe sind rund 2,33 Millionen Menschen beschäftigt. Wachstum erwartet Aufgrund der negativen Konjunkturprognose gehen Branchenkenner davon aus, dass die Beschäftigten im laufenden Jahr nicht wei- ter aufgestockt werden, sondern die Anzahl konstant bleibt. Experten vermuten, der Rückgang beschränke sich auf die Jahre 2022 und 2023. Da viele Aufgaben in der Branche bevorstünden, wird davon ausgegangen, dass wieder eine Wachstumsphase eintreten wird. Deshalb – um die Produktion für die kommenden Jahre sicherzustellen – werde wohl die Zahl der Beschäftigten auch nicht reduziert werden, so die Annahme (Presse- bericht vom 29.08.2023). In der Baubranche macht insbesondere der Wohnungsbau einen großen Anteil aus. Dort wurden stärkere Einbrüche verzeichnet. Im Wirtschaftsbau sei eine „minimale Abnah- me zu spüren“, so der Verband Bauindust- rie. Im September wurde in den Medien wie Fortsetzung von Seite 33 weiter Seite 38
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