Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'23 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
III 6 | 2023 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten Wir haben die MESSUHREN • Messbereiche bis 600mm • KRFKDXǍ¸VHQG ELV ]X Ŕ • LQWHJLHUWHV %OXHWRRWK • :DVVHU XQG .¾KOPLWWHOIHVW • JXW DEOHVEDU GXUFK JUR¡H $Q]HLJH • EHWULHEVUREXVWH $XVI¾KUXQJ • GXUFKGDFKWH .RQVWUXNWLRQ LQIR#VWXGHQURWK FRP _ www.studenroth.com .RQUDG =XVH 5LQJ _ 6FK¸QHFN .LOLDQVW¦GWHQ _ :¸UWKVWUDVVH _ :HKLQJHQ Verwirklichen Sie Ihre Ideen und machen [° ,Ý hÇèÝÇÆÇ Ċè §ñÝ ° í¾íǧèŔ A°è íÇá ĊÇÇ [° ¨Ç
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Ç¾ÇøÝá°ÝíǨ Die Volksbanken Raiffeisenbanken arbeiten in Kooperation mit: Die beste Zeit zu investieren? Genau jetzt. einem dreijährigen Beruf oder die Ausbildung zusammen mit einem Verbundpartner. Was hat sich bei den Berufen konkret getan? Erstmals gibt es bei den Küchenberufen mit der „Fachkraft Küche“ einen zweijährigen Ausbildungsberuf speziell für die Arbeit in der Küche. Er ist theoriereduziert und richtet sich damit insbesondere an Jugendliche, deren Stärken eher im Praktischen liegen. Beim Koch wurden die Mindestinhalte zu Garverfahren und Arbeitstechniken konkretisiert. Das Gewicht der Pflanzenküche ist gestiegen – so- wohl im allgemeinen Ausbildungsrahmenplan als auch in der neuen kodifizierten Zusatzqualifikation „vegetarische und vegane Küche“. Hinzu kommen für die jungen Köche verstärkt Kompetenzen über Warenbeschaffung, Kalkulation und Verbrauchskosten. In den Gastroberufen sind die Restaurantfachleute zu Fachleuten für Restaurants und Veranstaltungsservice geworden. Darin drückt sich aus, dass die Konzeption, Organisation und Durchführung von Veran- staltungen, Tagungen und Banketts wesensbestimmend wird. Bei den Fachleuten für Systemgastronomie wird die bewährte Kombination aus fachpraktisch-gastronomischer Kompetenz und kaufmännischem Know-how fortgeführt und ausgebaut. Im zweijährigen Beruf Fachkraft für Gastronomie kann zwischen zwei Schwerpunkten gewählt werden: Restaurantservice oder Systemgastronomie. In den Hotelberufen ist der Hotelfachmann der Generalist im Beher- bergungsbetrieb, der das operative Geschäft in allen Abteilungen beherrscht und die Schnittstellen im Blick hat. Sein Kernbereich sind Reservierung und Empfang, das spiegelt sich auch in der Prüfung verstärkt wider. Im Housekeeping und im F&B erlernt der „Hofa“ die Basics, stärker als bisher aber auch die Kompetenzen, die es braucht, um diese Bereiche zu managen. Dadurch wird es auch Hotels Garnis erleichtert auszubilden. Der frühere Hotelkaufmann wurde zum Kaufmann für Hotelmanage- ment. Auch er erwirbt die praktischen Kompetenzen in allen Abtei- lungen; in den ersten beiden Jahren bleiben die beiden Ausbildungen identisch. Im dritten Jahr aber werden die kaufmännischen, analyti- schen und steuerlichen Aspekte deutlich ausgebaut. Neu für beide Berufe: der Bereich Revenue- und Channel-Management. Es gibt kei- nen eigenen zweijährigen Beruf für die Beherbergung. Hotels können aber die Fachkraft für Gastronomie ausbilden. AS, uh WEITERFÜHRENDE INFOS Ausbildungsberatung und persönliche Gespräche zum Thema bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heu- berg für die Hotel- & Gaststättenberufe: Klaus Ringgen- burger 07721 922-191 ringgenburger@vs.ihk.de www.ihk.de/sbh Dehoga: www.dehoga-ausbildung.de und www.de- hogabw.de Neuordnung der Ausbildungsbetriebe Bundesinstitut für Berufsbildung: www.bibb.de Ausbildungsberufe im Gastgewerbe
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