Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'23 - Hochrhein-Bodensee

23 6 | 2023 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten Verwirklichen Sie Ihre Ideen und machen [°œ ,Ý hÇèœÝÇœÆœÇ Ċè §ñÝ ˜°œ €í¾íǧèŔ A°è íÇá ĊǘœÇ [°œ ¨œÇ…í ˜°œ #°Ç…ÇజÝíÇ¨ŕ ˜°œ ąí ,ݜ݅¾èíœÀÀœÇ [°èí…è°ÎÇ Ú…ááèŔ ;…ááœÇ [°œ ᰒ»œèąè ‘œÝ…èœÇŔ vr.de/bw …íáڅݾ…áᜠ[’ù‰‘°á’)…ÀÀŕ hǰÎÇ ,ÇøœáèÆœÇèŕ WƋs sœÝᰒœÝíÇ¨ŕ œ…áĀ Ýœ˜°èŕ € B9ŕ € TW,s c B9ŕ € ){Tŕ sW [ƅÝè #°Ç…Çąŕ AñǒœÇœÝ)ĀÚŕ Wœ°áœ‘…Ǿŕ èÝíø°…$ŕ $œù°ÇÇáڅݜÇŕ [ñ˜˜œíèᒜ 9݅ǾœÇøœÝᰒœÝíǨ Die Volksbanken Raiffeisenbanken arbeiten in Kooperation mit: Die beste Zeit zu investieren? Genau jetzt. Entscheidung durch 79 IHKs absegnen lassen“. Selbst innerhalb von Baden-Württemberg falle es schwer, sich auf einen Weg zu einigen, monierte er. „Das nervt“, konstatierte Conrady, und leitete über zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das seit drei Jahren in Kraft sei und dessen überfällige Novellierung anstehe: „Die Richtung stimmt, aber es geht nicht weit genug.“ Um wirtschaftlich weiter zu prosperieren, „brauchen wir eine massive Zuwanderung. Es fehlt eine One-Stop-Agency, die alles koordiniert und regelt – im Sinne der Fachkräfte und der Wirtschaft.“ Die Trinationale Wasserstoffinitiative 3H2 will – unabhängig von einem deutschen Wasserstoffnetz – bis 2035 eine Wasserstoffin- frastruktur im Dreiländereck realisieren. Das Projekt stößt bei Marx auf volle Zustimmung: „Das Thema hat lange genug vor sich hinge- dümpelt.“ Zudem sei absehbar, dass ein europäisches Backbone die Region nicht erreichen werde. Da sei Eigeninitiative die richtige Re- aktion. In diesem Zusammenhang verwies Marx auf das IHK-Forum Wasserstoff am Donnerstag, 29. Juni , in Konstanz (siehe Seite 25). Nachfolge wird vorangetrieben Die Amtszeit des Hauptgeschäftsführers endet zum neuen Jahr. Der Nachfolgeprozess läuft, erläuterte Conrady für die Findungs- kommission. Noch im Juni werde es erste Gespräche geben, auf der Sommervollversammlung im Juli bereits der Beschluss gefasst werden: „Das ist schon ein strammer Zeitplan“. Zustimmung erhielten auch die wirtschaftspolitischen Grundsatz- positionen der DIHK zu den UN-Nachhaltigkeitszielen, die europa- politischen Positionen 2023 der IHK-Organisation und die verkehrs- politischen Grundsatzpositionen der IHKs in Baden-Württemberg. Diese Papiere werden in der Organisation vorberaten, periodisch fortgeschrieben und aktualisiert. „Kleines Paradies“ Gastredner war Martin Dätwyler. Der Direktor der Handelskammer beider Basel (HKBB) sprach über das im ersten Anlauf gescheiterte Rahmenabkommen EU-Schweiz (InstA) und die offenen Fragen dazu. „Es steht viel auf dem Spiel“, warnte er und forderte damit die Schwei- zer Politik auf, die Verhandlungen wieder aufzunehmen: „Von den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU profitieren beide Seiten.“ 60.000 Pendler täglich bei Basel, große Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins, Dienstleistungen über die Grenzen – es brauche gesetzliche Grundlagen, um das erfolgreiche Miteinander weiter zu gestalten. Wenn das gelinge, bleibe das Dreiländereck das, was es sei - ein „kleines Paradies“. mrk Claudius Marx (links) und Thomas Conrady verabschieden Johanna Speckmayer, Leiterin der Abteilung Weiterbildung, nach 18 Jahren bei der IHK in den Ruhestand. Wir haben die MESSUHREN • Messbereiche bis 600mm • KRFKDXǍ¸VHQG ELV ]X Ŕ • LQWHJLHUWHV %OXHWRRWK • :DVVHU XQG .¾KOPLWWHOIHVW • JXW DEOHVEDU GXUFK JUR¡H $Q]HLJH • EHWULHEVUREXVWH $XVI¾KUXQJ • GXUFKGDFKWH .RQVWUXNWLRQ LQIR#VWXGHQURWK FRP _ www.studenroth.com .RQUDG =XVH 5LQJ _ 6FK¸QHFN .LOLDQVW¦GWHQ _ :¸UWKVWUDVVH _ :HKLQJHQ Bild: Patrick Merck (IHK)

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