Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai'23 -Südlicher Oberrhein

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden !" Werbung | Marketing | PR | Druck Anzeigenspecial Mai 2023 Erfolgreich für sich werben Die Werbung hat sich im Laufe der Jahre gewandelt. Während früher überwiegend Werbung an Litfaßsäulen, über Printproduk- te, das Radio und später noch TV gemacht wurde, kommt heute das Internet als wich- tige Werbeplattform hinzu. Marketingab- teilungen befassen sich mit crossmedialen Werbestrategien, um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung bekannter zu machen. Be- sondere Zielgruppen können aber nach wie vor sehr gut über Printprodukte und perso- nalisierte Ads – wie etwa auf Social Media – erreicht werden. Werbung dient der Imagep#ege und meist dem Verkauf eines bestimmten Produkts oder einer Dienstleistung. Viele Werben- de machen sich vorher Gedanken über die Zielgruppe und entwickeln in der Folge be- stimmte Marketingstrategien. Dabei kann es hilfreich sein, sogenannte „Personas“ zu erstellen. Das sind $ktive Personen, die dem Idealtyp des Kunden entsprechen. Wie ist dieser charakterisiert, was sind sei- ne Interessen? Was sind seine Bedürfnisse, Sorgen oder alltäglichen Probleme? Alter, Geschlecht und Berufsgruppe spielen häu- $g auch mit in die Überlegung hinein, die Bedürfnisse der Person sollten aber im Vor- dergrund stehen. Insbesondere bei Werbe- anzeigen im Internet, den „Ads“ auf Google oder in den Sozialen Medien, sind genaue Angaben zum Kunden gefragt. Denn Region, Alter oder Geschlecht können hier einge- stellt werden. So erfolgt eine gezielte Schal- tung der Werbung. Sie wird nur für einen gewissen Anteil der User sichtbar. Eine auf die Zielgruppe zugeschnittene Wer- bung kommt darüber hinaus auch in den klassischen Medien vor. In der Tageszei- tung und in Magazinen kann die Werbung in einem bestimmten Ressort platziert wer- den. Bei Fachzeitschri%en wie beispiels- weise zu Technik, Auto, Wirtscha% etc. ist dies ebenso der Fall. Auch im TV werden jeweils bestimmte Personen dank einer Zielgruppenanalyse angesprochen, die o% auch Personas beinhalten. Printproduk- te wie Zeitungen und Zeitschri%en führen Zielgruppenanalyse durch, um zu wissen, wer tatsächlich der Kunde ist. Und daran orientiert sich dann auch die Werbung. Bei Internetwerbung gilt: Auch wenn überwie- gend jüngere Menschen Kanäle wie TikTok und Instagram nutzen, sollte man sich nicht auf Aspekte wie Alter reduzieren. Wie oben beschrieben stehen Interessen und Bedürf- nisse beim Kauf im Vordergrund. Ältere Ziel- gruppen sollten als kau&rä%ige Kunden mit einbezogen werden, denn sie nutzen die Kanäle zunehmend auch – auch wenn hier Facebook dominiert. Emotionen ansprechen Tatsächlich nutzen zunehmend nicht nur jüngere, sondern auch ältere Menschen über 35 und auch zum Teil 80-Jährige Platt- formen wie Facebook. Auch bei Instagram steigt der Anteil der über 40-Jährigen. Für viele Themen gibt es mittlerweile Commu- nitys und Facebook-Gruppen, sodass sich manch einer zumindest einen Account ohne Bild und mit Pseudonym eingerichtet hat. Denn auch Nachrichten werden über die Plattformen angezeigt. Das Entertainment, die Information und den Austausch wollen sich viele nicht entgehen lassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass sich im Inter- net auch schwarze Schafe herumtreiben und die Seriosität von angebotenen Produkten nicht immer gegeben ist. Die größten Schar- latane werben bevorzugt im Internet, weil sie sich dort besser verstecken können und die Reklamation dann auch meist online erfolgt. Anders bei lokalen Anbietern. Ein Geschä% in einer Stadt, das in der lokalen Tageszeitung wirbt, kann in der Regel als se- riös betrachtet werden. Werbung dient meist der Gewinnorientie- rung, kann aber auch sozialen Zwecke oder reine Bürgerinformation beinhalten wie im Fall von Corona. Sie dient ihrer De$nition nach der Beein#ussung von Menschen. Die Ansprache ist meist emotional. Denn was Emotionen weckt, geht tiefer und bleibt im Gedächtnis. Werbung hat das Ziel, vorhan- dene oder neue Bedürfnisse zu wecken. Ab- gesehen von der Werbung im Podcast oder Radio spielen die gezeigten Bilder innerhalb der Werbung eine wichtige Rolle. Im Kino zeigt sich das bei der vor Filmen geschalte- ten Werbung eindrücklich. Die Werbung auf einer Kinoleinwand mit Dolby Surround geht ins Ohr und bleibt im Kopf, wenn man sich nicht gerade mit dem Sitznachbarn unter- hält. Immer gut an kommen witzige Situati- onen, die den Zuschauer zum Lachen brin- gen und als originell empfunden werden. Werbung kennzeichnen Besonders grosse Bilder wie auf Werbe- tafeln haben ebenfalls eine eindrückliche Wirkung. Besonders bekannt sind die Wer- betafeln in London am Piccadilly Circus. Teilweise steht hier nur der Schri%zug einer Marke, dieser sticht aber so richtig ins Auge und bleibt hängen. Auch Werbung im Fuß- ballstadion an den Banden des Spielfelds hinterlässt besonders bleibenden Eindruck, da die Markennamen bei jedem Spiel im- mer wieder eingeblendet werden im TV. Werbung auf Bechern, auf dem Ticket, auf Bannern – überall, wo der Blick möglichst mehrfach hinfällt, handelt es sich um gute Werbe#ächen. Bei der Nutzung ö'entlicher Verkehrsmittel, aber auch mit dem Pkw und als Fußgänger kommt man eigentlich immer automatisch irgendwo an Werbung vorbei, die sich etwa in Kästen, auf Litfaßsäulen oder digitalen Bildschirmen be$ndet. Auch ganze Trams und Busse werden manchmal mit Außenwerbung versehen, die immer wieder wechselt. In Medien muss Werbung in der Regel gekennzeichnet werden. Im Fernsehen werden Markennamen auf Kleidung vermieden bzw. die Kameraein- stellung wird bevorzugt so gemacht, dass ein Emblem nicht zu sehen ist. Werden Werbekampagnen $nanziert und es ist Geld ge#ossen, dann muss dies auch klar und deutlich gekennzeichnet werden. Besteht der Verdacht der Schleichwerbung, kann das Probleme geben, denn das ist unlauter und verboten. Eine solche geschä%liche Hand- lung ist nach Paragraph 5a Abs. 6 UWG un- tersagt (UWG = Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Das betri't auch Social Me- dia. Die Fußballer-Ex Cathy Hummels hat- te in den vergangenen Jahren Ärger wegen des Verdachts der Schleichwerbung, eine Abmahnwelle gegen zahlreiche In#uencer wurde in Gang gesetzt. Drei Fälle gingen bis zum Bundesgerichtshof. Cathy Hummels konnte aufatmen. In ihrem Fall war das Zei- gen eines Labels zu unau'ällig, um als Wer- bung eingestu% zu werden. Wichtig war den Richtern eine nicht bestehende geschä%li- che Verbindung zum Produkthersteller und die Art der Erwähnung des Produkts. REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Ooser Bahnhofstr. 16 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 ·www.pruefer.com · DieTextbeiträge in diesemSpecialwurdenvon denwerbenden Firmenverfasst.

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