Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'22 - Hochrhein-Bodensee

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 36 Anzeigenspecial NOVEMBER 2022 O Kontakt /Info info@firelife.de www.zeitmagnet.de termin.zeitmagnet.de D er Kampf um Fachkräfte entscheidet sich längst nicht mehr durch Gehalt – sondern durch Wertschätzung und Flexibilität. Doch vielfach greifen Unternehmen hier nur in die Bonus-Kiste der Incentives, Gutscheine und Belohnungen. Viel wichtiger sind eine gute Arbeitsorganisation, Stressfreiheit und eine angenehme Atmosphäre. Diesen Weg finden wir gemeinsam! Gestalten Sie mit uns Ihr Unternehmen der Zukunft! Z E I TMAGNE T ANDREAS MÜL L ER Ihr Unternehmen für die Zukunft 2021 für ganz Baden-Württemberg in Höhe von nominal plus sechs Prozent auch für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg wieder ein positiver Trend zeigen. Die pro Einwohner erbrachte wirtschaftliche Leistung dient dem Vergleich der Wirtschaftskraft von unterschied- lich großen Volkswirtschaften. Diese bewegte sich 2020 in der Region mit 41.099 Euro unter dem Landesdurchschnitt von 45.524 Euro, aber über dem Bundesdurchschnitt von 40.495 Euro. Das verfügbare Ein- kommen der privaten Haushalte, das ist der Teil des Einkommens, das den privaten Haushalten hauptsächlich für den privaten Konsum zur Verfügung steht, belief sich 2019 statistisch pro Einwohner auf 26.214 Euro und übertraf auf diesem Niveau den Landesdurchschnitt von 25.730 Euro und den Bundesdurchschnitt von 23.706 Euro. Bruttowertschöpfung, Wirtschaftsstruktur und Coronakrise 2020 Der Rückgang des BIP in 2020 entspricht dem Rückgang der Brut- towertschöpfung der einzelnen Wirtschaftsbereiche. Die Brut- towertschöpfung (BWS) ist der Wert der erzeugten Waren und Dienstleistungen zu Herstellungspreisen abzüglich der Vorleistun- gen zu Anschaffungskosten. Die Negativrate ist hier für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg minus sieben Prozent mit dem Ergeb- nis von 18,38 Milliarden Euro gesamtwirtschaftlicher regionaler BWS. Der Rückgang im Landesdurchschnitt ist hierbei minus 3,5 Prozent. Dabei erklärt sich die doppelt so hohe regionale Negativrate mit der weitaus größeren Bedeutung des Wirtschaftsbereiches Produ-

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