Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'22 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
Industrie-, Hallen- und Gewerbebau Sorgenvoller Blick in die Zukunft Nachdem die Bauindustrie zunächst gut ins neue Jahr gestartet war, hat die Branche mittlerweile ebenso wie viele anderen mit den Folgen des Ukraine-Kriegs zu kämpfen. Wie in der gesamten deut- schen Industrie wird auch im Bau mit Sorge in die Zukunft geblickt. Lieferengpässe und Preissteige- rungen sind zu verzeichnen. Konjunkturrückschläge werden befürchtet. Anzeigenspecial JUNI 2022 Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 41 REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Ooser Bahnhofstr. 16 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. Walther & Reinhardt Ingenieurgesellschaft mbH Beratende Ingenieure Carl-Kunzer-Straße 4 | 79336 Herbolzheim info@walther-reinhardt.de | www.walther-reinhardt.de T R A G W E R K S P L A N U N G Zum Jahresbeginn konnte in der Bauindustrie noch im Vergleich zum Vorjahreswert ein Umsatzplus verzeichnet werden. Allerdings war das Vorjahresergebnis durch die Folgen der Corona-Pandemie bereits schwächer als gewohnt ausgefallen. Die Auftragsbestände seien zum Jahresbeginn 2022 „(noch) hoch“ gewesen und hät- ten bei „milden Temperaturen“ gut abgearbeitet werden können, meldet der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Mit dem massiven Kriegsgeschehen in der Ukraine habe sich die Lage je- doch rasch geändert. „Die bis Februar hohe Bautätigkeit spiegelt natürlich noch nicht die aktuelle Situation wider“, sagt der Bau- industrie-Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller. Fehlende Baumaterialen können schnell zum Stillstand auf Baustellen führen. ©Simileus/Adobe Stock weiter Seite 44
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