Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai'22 - Hochrhein-Bodensee

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Wirtscha sstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg W enn es um sein Lebensthema Teppiche geht, ist der Ruhe- ständler Peter Renz nach wie vor ak- tiv. Auch mit 80 Jahren berät er viele seiner Kollegen im In- und Ausland. Als Trendscout sucht er ständig neue Ideen und neue Alternativen für das uralte Kunsthandwerk des Teppich- knüpfens. So war der renommierte Sachver- ständige vor wenigen Wochen wie- der einmal im Iran, um dort langjäh- rige Handelspartner mit Rat und Tat zu unterstützen. „Das für das Tep- pichland seit Jahrhunderten so wich- tige Kunsthandwerk kommt prak- tisch überall zum Erliegen. Auf den Basaren in Tehran, Kashan und Mas- had sind echte handgeknüpfte Per- serteppiche kaum mehr zu finden. Immer mehr werden sie durch min- derwertige Imitate aus Fernost er- setzt, die nur vordergründig noch et- was mit der uralten Teppichkunst im Iran zu tun haben.“ erläutert der Ex- perte den Hintergrund seiner Reise nach Kashan. Dort wurde Peter Renz eine aktuelle Teppichauswahl zur Beurteilung vor- gelegt. Sein Urteil: Seidenglanz-Tep- piche von bestechender Qualität, ak- tuell produziert in der Feinweberei ARDEHAL in Kashan. Peter Renz be- richtet: „Was der feinsten Seidenknüpfung mit 2,65 Mio. Knoten gleicht, ist die erstaunliche Neuentwicklung per- sischer Spezialisten. Nach ihren Vor- gaben werden Teppiche unter dem Markenbegriff VELVET-ART auf höchstem Niveau nicht mehr ge- knüpft, sondern fein gewebt.“ Die aus hochwertigen Garnen ge- webten Teppiche präsentieren sich in superfeinen Mustern. Für Renz sind sie eine absolute Weltneuheit. Sie basieren auf den großen Vorbil- dern der persischen Knüpftradition. Das feine Glanzgewebe besteht aus Naturfasern nachhaltig gewonnener Viskose. Die Teppiche sind mit Fran- sen aus reiner Seide handveredelt. Noch ganz beeindruckt von seiner Entdeckung berichtet Peter Renz seinen Kollegen aus dem Großhan- del: „Was ich in Kashan erlebte, erin- nert mich an meine frühen Orientrei- sen. Sie waren für mich stets von neuen Entdeckungen geprägt. Nun durfte ich eine völlig neue Teppich- generation entdecken – die weltweit einzigartigen Seidenglanzteppiche VELVET-ART. Das Beste aber ist der Preis dieser Teppichnovität. Bei all ih- rer Schönheit ist sie schon für ein Zehntel eines handgeknüpften Sei- denteppichs zu haben.“ Der Schramberger Unternehmer war sich mit seinem persischen Handels- partner rasch einig: „Die perfekt ge- webten Glanzstücke sind das Beste, was man künftig im Mutterland des Orientteppichs erwerben kann. Sie sind bei weitem besser und akzep- tabler als billige von Kinderhand ge- knüpfte Teppiche. Für jeden seriösen Mitstreiter in meiner Branche gilt das Verbot der Kinderarbeit. Doch für Greisenarbeit gilt dies nicht! Des- halb habe ich für den Markt in Deutschland eine kleine Sonderaus- stellung im Schramberger Majolika- Firmenpark zusammengestellt. Dort stehen die VELVET-ART-Musterteppi- che erstmalig zur Auswahl, bevor sie demnächst im Rahmen meines Groß- handels an Teppichfachgeschäfte ver- kauft werden.“ COLLECTION PETER RENZ TEPPICH-DIREKTIMPORTLAGER-INTERNATIONAL imMajolika-Firmenpark | Schiltachstraße 28, Tor 1 | 78713 Schramberg Persönliche Termine jederzeit nach telefonischerVereinbarung Telefon 0 74 22 / 24 99-0 | E-Mail info@peter-renz.com PETER RENZ PRÄSENTIERT WELT NEU HEIT! Luxuriöse Schönheit für Wand & Boden Der Teppichexperte Peter Renz bereitet die Wege für ein sensationelles Teppichprojekt aus dem Iran Peter Renz und der Inhaber der Feinweberei ARDEHAL in Kashan/Iran. W nn es um sein L bensthema Teppiche geht, ist der Ruhe- ständler Peter Renz nach wie vor aktiv. Auch mit 80 Jahren berät er viele seiner Kollegen im In- und Ausland. Als Trends- cout sucht er ständig neue Ideen und n ue Alternativen für das uralte Kunst- handwerk des Teppichknüpfens. So w r der renommierte Sachverständige vor wenigen Wochen wieder einmal im Iran, um dort langjährige Handelspartner mit Rat und Tat zu unterstützen. „Das für das Teppichland seit Jahrhunderten so wichtige Kunsthandwerk kommt praktisch überall zu Erliegen. Auf den Basaren in Tehran, Kashan und Mashad sind ech e handgeknüpfte Perser eppi- che kaum mehr zu finden. Immer mehr erden sie durch minderwertige Imitate aus Fernost ersetzt, die nur vordergrün- dig noch etwas mit der uralten Teppich- kunst im Iran zu tun haben.“ erläutert der Experte den Hintergrund seiner Reise nach Kashan. Dort wurde Peter Renz ine akt elle Tep- pichauswahl zur Beurt ilung vorgelegt. Sein Urteil: Seidenglanz-Teppiche von bestechender Qualität, aktuell produziert in der Feinweberei ARDEHAL in Kashan. Peter Renz berichtet: „Was der feinsten Seidenknüpfung mit 2,65 Mio. Knoten gleicht, ist die erstaunliche Neuentwick- lu g persischer Spezialist n. Nach ihren Vorgaben werden Teppiche unter dem Markenbegriff VELVET-ART auf höchstem Niveau nicht mehr geknüpft, sondern fein gewebt.“ Die aus hochwertigen Garnen gewebten Teppiche präsentieren sich in superf nen Mustern. Für Renz sind sie eine absolute Weltneuheit. Sie basieren auf den großen Vorbildern der persischen Knüpftraditi- on. Das feine Glanzgewebe besteht aus Naturfasern nachhaltig gewonnener iskose. Die Teppiche sind mit Fransen aus reine Seide handveredelt. Noch ganz beeindruckt von sein r Entdeckung berichtet Peter Renz seinen Kollegen aus dem Großhandel: „Was ich in Kashan erlebte, erinnert mich an meine frühen Orientreisen. Sie waren für mich stets von neuen Entdeckungen g prägt. Nun durfte ich eine völlig neue Teppichg neration entdecken – die welt- w it inzigartigen Seidenglanzteppiche VELVET-ART. Das Beste aber ist der Preis dieser Teppichnovität. Bei all ihrer Schön- heit ist sie schon für ein Zehntel eines handgeknüpften Seidenteppichs zu haben.“ Der Schramberger Unternehmer war sich mi s inem p rsischen Handelspart- ner rasch einig: „Die perfekt gewebten Glanzstücke sind das Beste, was man künftig im Mutterland des Orient- teppichs erwerben kann. Sie sind bei weitem besser und akzeptabler als billige von Kinderhand geknüpfte Teppiche. Für jeden seriösen Mitstreiter in meiner Br nc e gilt das Verbot der Kinderarbeit. och für Greisenarbeit gilt dies nicht! Deshalb habe i für d n Markt in Deutschland eine kleine Sonderaus- stellung im Schramberger ajolika-Fir- menpark zusammengestellt. Dort stehen die VELVET-ART-Musterteppiche erst- malig zur Auswahl, bevor sie demnächst im Rahmen meines Großhandels an Teppichfachgeschäfte verkauft werden.“ WELTNEUHEIT IN SCHRAMBE G Neue Teppichgeneration entdeckt Der Teppichexperte Peter Renz bereitet die Wege für ein sensationelles Teppichprojekt aus dem Iran

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