Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März'22 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden 66 Anzeigenspecial März 2022 www.sgi-gmbh.com/jobs #profi #daspasst #metallbauer #monteure #stahlbau #metallbau #schlosser #mechaniker Alemannenstr. 24, D-79689 Maulburg Tel. +49 76 22 - 684 69 -0 info@sgi-gmbh.com Ein Profi durch und durch? Das passt. Anzeige: SGI GmbH / Anzeige mit PR Anteil: 1/2 Seite 185x124mm Format: 90x124mm Anzeigenteil IHK Zeitschrift „Special Innovative Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise“ Ausgabe 06.22“ echt Ideen leben – www.echt-ideenleben.de / Telefon: +49 (0) 76 22 / 90 31 602 SG I GMBH H I ER G I BT ‘ S ARBE I T. Die perfekte Arbeitsumgebung für motivierte MacherInnen. Denn weil wir viel können, haben wir mehr Arbeit! D ie SGI GmbH – das ist stahlharte Qualität ohne Kompromisse in Service und Kompetenz. Mit Hauptsitz in Maulburg bei Lörrach und einer Gesellschaft in Pratteln (CH) sind wir ein junges, mittelständisches Industrieunternehmen für die Projektierung, Planung, Konstruktion und Ausführung im Stahl- und Metallbau. Aber auch Maschinen- und Anlagentransport, ebenso die kom- plette Firmenverlagerung, die Industrie-Instandhaltung sowie Wartung gehören zu unseren Kernkompetenzen. Ein Profi durch und durch? Das passt. Denn für unseren Stahl- und Metallbau brauchen wir handwerk- lich top aufgestellte Schlosser oder Mechaniker, die vollen Einsatz bringen. Zur Verstärkung unseres Stahl- und Metallbaus suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Metallbauer (m/w/d). Schnelle Auffassungsgabe und fit in der Montage? Das passt. Denn für die Montageabteilung brauchen wir gute Metallbauer oder Mechaniker, die fixe Arbeit gewohnt sind. Zur Verstärkung unserer Montageabteilung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Monteure (m/w/d). Jetzt bewerben! tungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (19.850 Beschäftigte) und die Metallerzeugung und -bearbeitung (8.050 Beschäftigte) sowie mit jeweils über zwei Milliarden Euro die Her- stellung von Nahrungs- und Futtermitteln (13.080 Beschäftigte), die Pharmaindustrie (6140 Beschäftigte), die Kunststoffindustrie (12.850 Beschäftigte) und Automotive (knapp 10.000 Beschäftigte). Die Exportquoten schwanken hier im Einzelnen von 32,7 Prozent bei der Metallerzeugung und -bearbeitung bis zu 58,9 Prozent beim Maschinenbau und 61,4 Prozent bei der Pharmaindustrie. Baugewerbe: Im Plus Tatsächlich legte das Baugewerbe im Regierungsbezirk Freiburg während dem Corona-Krisenjahr 2020 noch zu. So stieg die Zahl aller Betriebe Mitte 2019 bis Mitte 2020 um 4,0 Prozent auf 1.832 und danach weiter um 3,1 Prozent auf 1.890 Mitte des vergangenen Jahres 2021. Die Zahl der Beschäftigten nahm im Bauhauptgewerbe (Hoch- und Tiefbau, Stuckateure, Zimmerer, Straßenbau) von Mitte 2019 bis Mitte 2020 um 3,0 Prozent auf 23.470 und danach weiter bis Mitte 2021 um 2,7 Prozent auf 24.100 zu. Der gesamte bauge- werbliche Nettoumsatz Vorjahr wurde 2020 mit 3,59 Milliarden Euro ausgewiesen, ein Plus gegenüber der Zahl in 2019 von 4,9 Prozent (auf Landesniveau +8,7 Prozent), und 2021 mit 4,03 Milliarden Euro, ein Plus von 12,3 Prozent (auf Landesniveau +9,5 Prozent). Damit einher geht eine Zunahme der Baugenehmigungen. So stiegen im Corona-Krisenjahr 2020 die Baugenehmigungen im Regierungsbezirk Freiburg im Wohnbau im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent auf 3.653, mehr als das Landesniveau von +5,5 Prozent. Beim Nicht-Wohnbau, das umfasst die Gebäude, deren Nutzungsfläche zu mindestens über der Hälfte nicht dem Wohn- bau dienen, stiegen die Baugenehmigungen 2020 in der Region um 1,3 Prozent auf 895, während diese im gesamten Land um -4,0 Prozent rückläufig waren. Einzelne Wirtschaftszweige des Dienstleistungssektors: Unterschiedliche Entwicklungen Die Dienstleistungsbereiche im Regierungsbezirk Freiburg wurden von der Coronapandemie und den damit verbundenen Lockdowns unterschiedlich betroffen. So erwies sich zum Beispiel der Wirt- schaftszweig Verkehr und Lagerei aus dem Blickwinkel der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort als relativ stabil: Zur Jahresmitte 2020 zählte er mit 38.335 Beschäftigten fast gleich viele wie ein Jahr zuvor, bei einem Anteil von zuletzt 6,8 Prozent an allen 561.340 im regionalen Dienstleistungssektor so- zialversicherungspflichtig Beschäftigten. Im gesamten Land waren es ähnliche 6,9 Prozent Anteil. Eine leichte Zunahme der Beschäf- tigtenzahl von Jahresmitte 2019 bis Jahresmitte 2020 verzeichnete Fortsetzung von Seite 60

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