Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Dezember'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

REGIO REPORT   IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ANZEIGE D ie THS Consulting GmbH ist ein Full-Service-Anbieter für Unternehmens IT. Gegründet im Februar 2018 durch Thomas H. Spothelfer. Mit ihm verfügt THS Consulting über mehr als 25 Jahre IT Erfahrung in inter- nationalen Großprojekten. „Wir sehen uns als Partner bei der Digitalisierung des Ge- schäftsmodells unserer Kunden und stehen für intelligente Lösungen in der Beratung, Entwicklung und Umsetzung mit maximalem Mehrwert für den Unternehmenserfolg unse- rer Kunden.“, betont Thomas Spothelfer, Geschäftsführer der THS Consulting GmbH mit Sitz in Lahr. THS ConSulT i ng gmbH Unternehmens IT D ie THS Consulting G bH ist ein Full-Service-Anbieter für Unterneh ens IT. Gegründet i Februar 2018 durch Tho as H. Spothelfer. it ih verfügt THS Consulting über ehr als 25 Jahre IT Erfahrung in inter- nationalen Großprojekten. „ ir sehen uns als Partner bei der Digitalisierung des Ge- schäfts odells unserer Kunden und stehen für intelligente Lösungen in der Beratung, Ent icklung und U setzung it axi ale ehr ert für den Unterneh enserfolg unse- rer Kunden.“, betont Tho as Spothelfer, Geschäftsführer der THS Consulting G bH it Sitz in Lahr. THS ConSulT i ng g bH I IHK-Ausschüsse Tourismus und Handel tagen zusammen „Gemeinsames Agieren ist das A und O“ Vor allem in Zeiten wie diesen heißt es zusammenzurücken, Sy- nergien und Ressourcen zu nutzen, um sich gut für die Zukunft  aufzustellen, so der Tenor der IHK-Ausschusssitzung von Handel  und Tourismus. Deshalb tagten die beiden Ausschüsse gemein- sam und tauschten sich - mit Abstand und Hygienekonzept - in der  Rottweiler Stadthalle zu drei Schwerpunktthemen aus. Innenstadt,  Tourismus, Fachkräftesituation. Hier werde man als IHK Schwarz- wald-Baar-Heuberg im Schulterschluss der Branchen, Verbände  und Initiative gemeinsam agieren. „Das ist das A und O“, machte  IHK-Vizepräsident Hans-Rüdiger Schewe deutlich. Schewe stellte die Bedeutung der IHK-Ausschussarbeit vor. „Ohne  unsere Ausschüsse wäre die IHK weniger wahrnehmbar in der Öf- fentlichkeit, weniger sprachfähig gegenüber der Politik und weniger  dienstleistungsorientiert für ihre Mitglieder“, erläuterte Schewe.  Die Mitglieder der Ausschüsse seien für die IHK, ihre Branche und  ihre Unternehmen aktiv – in der Region, in der Landeshauptstadt  oder in der Bundespolitik.  Thomas Weisser, Vorsitzender des IHK-Handelsausschusses, machte  deutlich, dass der Ausschuss sich zum Start vor drei Jahren „mehr  Öffentlichkeit und mehr Digitalisierung“ zum Ziel gesetzt habe. Als  „kleine, schlagkräftige Gruppe von Willigen, Fähigen und Engagier- ten“ sei man seither unterwegs und habe sich zunächst drei Aufga- ben zum Ziel gesetzt: Der Aufbau einer digitalen Lehrwerkstatt in der  Region, in der kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen die  Digitalisierung live erleben können, zudem mehr Netzwerke zwischen  Händlern und Innenstadtbetrieben. „Mit der IHK-Innenstadtberaterin  und dem kommenden Netzwerk von HGV- und Cityvorsitzenden  wird uns dies gelingen“, ist sich Weisser sicher. Und drittens wolle  man den Austausch zu Innovationen und globalen Themen vertiefen.  Michael Steiger, Vorsitzender des Tourismusausschusses betonte,  dass es wichtig sei, dass viele Betriebe mitarbeiten, denn nur so  könne man die Branchen darstellen und Ziele erreichen. „Unsere  Ausschussarbeit braucht Engagement, aber das lohnt sich“, macht  er deutlich. Corona habe gezeigt, dass man in den Verbänden und  Kammern etwas bewegen könne. „Ansonsten wären die Soforthil- fen 2020 langsamer und weniger zielgerichtet gekommen. Viele  Händler oder Gastronomen, so denke ich, wären ohne diese Hilfen  bankrottgegangen“, sagte er. Zudem gehe es „gemeinsam besser“.  Jede Branche habe ihr Anliegen, aber es sei wichtig, Gemeinsames  gemeinsam voranzutreiben. „Als die Gastronomie im Lockdown  geschlossen war, hat der Handel mangels Frequenz auch nicht  profitiert“, bekräftigte Steiger. Christoph Kunz, Leiter Marketing und Digitales der Schwarzwald  Tourismus GmbH stellte die Kampagne „Kuck mal vorbei“ vor.  Alexander Aisenbrey, stellvertretender Vorsitzender des DIHK- Tourismusausschusses berichtete aus Berlin und sprach deutliche  Worte, wie man dem Mitarbeitermangel entgegentreten müsse. Man  müsse anfangen, Berufsbilder wieder interessant zu machen und mit  Wertschätzung zu füllen. So sollten die Leute begeistert, Regelwerke  überdacht und agile Strukturen bei Qualifizierung und Ausbildung  gefordert und gefördert werden. Sie Philipp Hilsenbek, Fachbereich Standortpolitik 07721 922-126 hilsenbek@vs.ihk.de Innenstadt, Tourismus, Fach- kräftesituation als Schwerpunkt- themen: Die IHK-Ausschüsse  Tourismus und Handel tagten  zusammen in Rottweil. Bild: Stefanie Siegmeier

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