Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Dezember'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

21 12 | 2021 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten linkedin.com dhbwloerrach Wirtschaft Technik Gesundheit Gestatten: Ihre Fachkraft von morgen. Ausgebildet bei Ihnen. Und in einer der ambitioniertesten Akademien von heute. Rund 750 Unternehmen arbeiten bereits als Duale Partner mit der DHBW Lörrach zusammen. Und das aus gutem Grund. Denn wir bieten nicht nur unseren Studierenden exzellente Perspektiven, sondern entwickeln gemeinsam mit unseren Partnern passgenaue Berufsbilder für die Herausforderun- gen und Märkte der Zukunft. Einzigartige Verbindung von akademischer Theorie & Praxisbezug Nachwuchskräfte, die sich im Unternehmen entwickeln und nach Abschluss sofort durchstarten können Wissenstransfer in beide Richtungen: eigene unternehmer- ische Fragestellungen in Lehre und Forschung einbringen Jetzt informieren und Dualer Partner werden! dhbw-loerrach.de/dualepartner ANZEIGE Entwicklung bei Innenstadt und Flächen im Fokus Austausch mit Unternehmen in Kommunalgremien I n den kommunalen Gremien werden wesentliche Weichen für die Standortentwicklung gestellt. Wichtig, dass IHK-Unternehmen hier aktiv sind. Das Netzwerk dieser Unternehmerinnen und Unterneh- men wollen wir stärken.“ Diese Ausrichtung formu- lierte IHK-Vizepräsident Hans-Rüdiger Schewe (im Bild links) nach einem ersten Austausch mit den IHK-Mitgliedern. Inhaltlich im Fokus: die Zukunft der Innenstädte und die Flächenentwicklung der Region. Impulsvorträge dazu hielten neben dem Regionalverband Schwarzwald- Baar-Heuberg die „imakomm AKADEMIE GmbH“ aus Aalen. Letztere präsentierte Exklusiv-Auszüge aus der Studie „Zukunftsfeste Innenstädte“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). „Als Unternehmen und Mandatsträger kennen Sie die Standortpolitik von beiden Seiten. Sie gestalten unseren Standort ganzheitlich und weitsichtig. Dafür gebührt Ihnen im Namen der IHK-Vollversammlung unser Dank“, sagte der IHK-Vizepräsident. Das Netz- werk gelte es jetzt auszubauen und an Standortpro- jekte der Region anzubinden. Beispielhaft nannten die Unternehmen den Aufbau von Industriekoope- rationen im Bereich Wohnen und Kinderbetreuung oder Kooperationen mit örtlichen Gewerbevereinen bei Mitarbeitergutscheinen. Hi „ Bild: Lothar Kraus Philipp Hilsenbek Fachbereich Standortpolitik 07721 922126 hilsenbek@vs.ihk.de

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