Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

32 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 11 | 2021 REGIO REPORT  IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ANZEIGE UF Gabelstapler GmbH Tel.: 07572 7608-0 Fax: 07572 7608-42 Am Flugplatz 10 88367 Hohentengen www.uf-gabelstapler.de info@uf-gabelstapler.de Unsere Schulungen: - Gabelstaplerfahrer - Teleskopstaplerfahrer - Hubarbeitsbühnen- bediener - Kranführer - jährl. Unterweisungen Manitou MLT 635 140V+ Elite - NEU - • Tragkraft: 3.500 kg • Hubhöhe: 6.080 mm • Bauhöhe: 2.380 mm • 4 Zyl. Deutz Motor • LED Arbeitsbeleuchtung • Vollkabine mit Heizung/Klima • 3. Steuerkreis mit Schnellkup. • Easy Connect System Größter Schwerlast- Stapler und Teleskop Mietpark in ganz Süddeutschland! - Kundendienst - UVV-Abnahme - Ersatzteile - Regaltechnik - Verkauf - Vermietung Preis auf Anfrage REGIONALSPLITTER Michael Steiger führt Fachgruppe Gastronomie im Dehoga Michael Steiger aus Villingen-Schwenningen ist neuer Vorsitzender der Fachgruppe Gastronomie im Dehoga Baden-Württemberg. Bei der Fachgruppentagung, die im Landhaus Rössle in Schwäbisch Hall-Veinau stattfand, wählten die Delegierten den 54-Jährigen einstimmig zum Nachfolger von Thomas Heiling, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, aber weiterhin im Dehoga-Ehrenamt aktiv bleibt. Der neue Fachgruppen-Vorsitzende Michael Steiger geht bes- tens vorbereitet ins Amt: Bereits 2017 wurde er zum Stellvertreter Heilings gewählt und gehört seit dieser Zeit auch dem Dehoga- Landesvorstand an. Im Dehoga engagiert sich Steiger, der im Gast- ronomiebetrieb seiner Mutter aufwuchs und das Bäckerhandwerk erlernt hat, seit 1997. „Mir ging es zunächst darum, den Stellenwert unserer Branche in den Kommunen zu stärken“, berichtet er. In der Dehoga-Arbeit vor Ort ist er als Kreisstellenvorsitzender seit 2009 fest verankert. Steiger ist auch Mitglied der Vollversammlung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Vorsitzender des IHK-Touris- musausschusses. Leitstern Energieeffizienz für Landkreis Rottweil Für ihr Engagement im Bereich Energieeffizienz hat Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, im Haus der Architekten in Stuttgart zahlreiche Stadt- und Landkreise ausge- zeichnet. Der erste Preis geht an den Landkreis Rottweil, Platz zwei an Göppingen. Den dritten Platz belegt die Stadt Freiburg. 31 von 44 Stadt- und Landkreise haben sich mit kreativen Ideen für Ener- gieeffizienz beteiligt – für MinisterinWalker ein „sehr gutes Signal für Baden-Württemberg“. Der Landkreis Rottweil ist ein Leitstern- Teilnehmer der ersten Stunde und damit einer von zwölf Kreisen, die von Anfang an dabei sind. Gleichzeitig arbeitete sich Rottweil mit jedem Wettbewerb weiter an die Spitze vor. Den ersten Platz verdankt der Kreis sowohl zunehmenden Effizienzaktivitäten als auch messbaren Erfolgen. Dank seines integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts, welches regelmäßig überprüft wird, sowie seines vorbildlichen Energiemanagements schneidet Rottweil beim politischen Engagement erfolgreich ab. Die positive Bewertung bei den messbaren Erfolgen ist insbesondere auf die energieeffizien- ten Liegenschaften sowie die aktiven Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen im Kreis zurückzuführen. Andreas Braun bleibt Bürgermeister in Unterkirnach … Bürgermeister Andreas Braun bleibt Rathauschef in Unterkirnach. Er wurde mit 66,8 Prozent der Stimmen erneut gewählt. Trotz vier Gegenkandidaten hat Andreas Braun gleich im erstenWahlgang die absolute Mehrheit erlangt und kann auch die nächsten acht Jahre auf dem Chefsessel im Rathaus Platz nehmen. Es ist die zweite Amtszeit von Braun. … und Heiko Wehrle wird neuer Schultes in Vöhrenbach Heiko Wehrle erhielt knapp 81 Prozent der Stimmen und setzte sich gegenüber Mitbewerber Patrick Hellenschmidt durch, der auf 17 Prozent der Stimmen kam. Nach rund 20-jähriger Tätigkeit als Hauptamtsleiter in Bondorf bei Nagold und in Hinterzarten tritt er jetzt das Amt in seiner Heimatgemeinde Vöhrenbach an. Kurt Gött im Ruhestand Der bisherige Direktor des Amtsgerichts Villingen-Schwenningen, Kurt Gött, ist in den Ruhestand gegangen. Er war seit 2010 imAmt, davor war er Direktor des Amtsgerichts Donaueschingen. Kurt Gött war 1985 in den baden-württembergischen Justizdienst eingetreten. Seine ersten Stationen waren bei der Staatsanwaltschaft Konstanz sowie am Amtsgericht Überlingen. Nach seiner Erprobungsabord- nung an das Oberlandesgericht Karlsruhe wurde ihm 2001 das Amt des Direktors beim Amtsgericht Donaueschingen übertragen. Mit Urkunde vom 8. Dezember 2009 wurde er dann zum Direktor des Amtsgerichts Villingen-Schwenningen ernannt. Das Amtsge- richt Villingen-Schwenningen ist mit seinen rund 160 Bediensteten eines von 13 grundbuchführenden Amtsgerichten. Zusammen mit dem Verwaltungsleiter Andreas Zmuda setzte Kurt Gött die Nota- riats- und Grundbuchamtsreform, die als die größte Reform in der Geschichte der Justiz des Landes gilt, für das Amtsgericht um. bk

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