Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
REGIO REPORT IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg www.resin.de , info@resin.de Binzen, Freiburg, Waldshut-Tiengen Z Digitales Archivierungssystem auf Ihrem eigenen Server oder als Cloudlösung Z Revisionssicher nach GoBD Z Inklusive E-Mail Archivierung Z Inklusive Installation vor Ort Z Inklusive Verfahrensdokumentation Z Individuell anpassbar Z Browserbasiert Digitale Archivierung für alle Unternehmensgrößen ANZEIGEN Sie sind Unternehmer?! Sie arbeiten mehr als Ihre Mitarbeiter?! Sie müssen sich um alles selbst kümmern?! Sie sind gefangen im Hamsterrad Ihrer eigenen Firma?! Und nach Abzug aller Kosten bleibt zu wenig übrig?! Stellen Sie sich vor, Sie könnten diesen Zustand hinter sich lassen! Was würde sich für Sie persönlich ändern? Wie zentral ist Ihnen diese Veränderung? Wie ernst ist es Ihnen damit? Wenn es Ihnen wirklich wichtig und dringend ist, dann sollten wir unbedingt sprechen. Ich bin Alexander Bayer, Ihr Unternehmer- und Executive-Coach hier in der Region. Mit dem bewährten Konzept von ActionCOACH zeige ich Ihnen in 6 Schritten auf, wie Sie Ihren Traum Wirklichkeit werden lassen können. Seit 27 Jahren in über 70 Ländern mit wöchentlich mehr als 20.000 Unternehmern erprobt. Es funktioniert! Sehr gern beweise ich es auch Ihnen! Alexander Bayer Telefon: +49 (0)173 7403258 E-Mail: alexanderbayer@actioncoach.com https://zehntausender.actioncoach.com Simone Mader ist neue Innenstadtberaterin Beleben, Binden, Beteiligen D ie Coronakrise hat den Innenstädten vielerorts zugesetzt und den Internethändlern in die Karten gespielt. Ein neues IHK-Projekt möchte nun frische Impulse setzen, um der Verödung von Städten in der Region entgegenzusteuern und setzt auf eine neue Innenstadtberaterin. Für diese Funktion konnte mit Simone Mader eine Ex- pertin gewonnen werden. Denn die 43-Jährige kommt aus dem Handel und kann entsprechende Erfahrun- gen in das Projekt miteinbringen. „Innenstadt geht nur gemeinsam“, betont Philipp Hilsenbek, Geschäftsbe- reichsleiter Standortpolitik bei der IHK. Doch was hat es mit dieser Maßnahme überhaupt auf sich? Es handelt sich dabei um ein Förderprojekt des Landes, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, um die Innenstädte stärker in den Fokus zu rücken. Die hiesige IHK hat nun den Zuschlag erhalten und möchte zugleich durch- starten, die Region bei diesem Thema voranzubringen. „Für uns ist klar, dass die Innenstadt als Gemein- schaftsprojekt gesehen werden muss“, sagt Simone Mader. Die frischgebackene Innenstadtberaterin geht sogar noch einen Schritt weiter – so hätte die Pande- mie gezeigt, dass Gastronomie, Handel und Dienstleis- tungsunternehmen in Abhängigkeit zueinander stehen. Nur gemeinsam könne eine Belebung erreicht werden, „die Rahmenbedingungen müssen einfach passen“. Im Vordergrund stehen in einem ersten Schritt St. Georgen, Furtwangen, Spaichingen, Trossingen, Rottweil und Sulz, zunächst sechs – größtenteils klei- nere – Städte. Der einfache Grund: In größeren Städten wird das City-Management oft über die Wirtschafts- förderung betrieben. Intensive Ist-Aufnahme als Basis Der Fahrplan des Projekts ist dabei klar geregelt. Zunächst erfolgt eine Ist-Analyse, um den derzei- tigen Stand zu ermitteln. Dabei spielen auch drei Vor-Ort-Umfragen eine Rolle. Ein Betriebscheck soll herausfinden, wie die Gewerbetreibenden bei den Themen Digitalisierung und Sichtbarkeit aufgestellt sind. Angereichert werden diese Informationen mit Kundenbefragungen in den Geschäften, während als dritter Part eine Passantenumfrage auf der Straße die Wahrnehmung der Infrastruktur – beispielsweise die »Für uns ist klar, dass die Innenstadt als Gemeinschafts projekt gesehen werden muss« Simone Mader Philipp Hilsenbek Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik, IHK
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