Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
23 11 | 2021 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten ANZEIGEN Cyberkriminelle betreiben großen Aufwand mit automatisierten Angriffen und mit manuellem Hacking. Gelingt der Zugriff auf Ihr Netzwerk, verhalten sie sich unauffällig, bis sie den eigent- lichen Angriff starten: sie legen Systeme lahm, verschlüsseln Ihre Daten und Datensicherungen, stehlen wichtige Informationen und versuchen Sie zu erpressen. Dass Cyberkriminelle Unternehmen aller Branchen und Größen attackieren, zeigen die Studien von Sophos: 46 Prozent der deutschen Organisationen wurden im Jahr 2020 Opfer einer Ransomware- Attacke. Sie zahlten Lösegelder von durchschnitt- lich 115.000 Euro. Knapp ein Drittel erhielten nicht mehr als die Hälfte der verschlüsselten Daten zu- rück. Diese Angriffe können verhindert werden, indem Sie Ihren Fokus vom reaktiven Management hin zu einer aktiven IT-Security-Strategie verlagern. Im Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem suchen und korrelieren spezialisierte Cybersecurity-Teams proaktiv verdächtige Signale und verhindern An- griffe, bevor der Schaden entsteht. Mit einer Kom- bination von Automatisierung und menschlichen Experten bietet es leistungsstarken Schutz, der kontinuierlich dazulernt und sich verbessert. Schützen Sie Ihre IT und Ihre Daten vor modernen Cyberangriffen mit dem Sophos Adaptive Cyber- security Ecosystem. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie hier: www.sophos.de/content/ adaptive-cybersecurity-ecosystem Kontakt: Tel.: +49 800 2782761 www.sophos.de sales@sophos.de IT-Sicherheit im Ökosystem: Effizienter Schutz vor Cybergefahren Angriffsmethoden von Hackern ändern sich ständig und klassische Schutzmethoden bieten kaum noch die nötige Sicherheit. Die Kombination aus automatisierter IT Security und menschlicher Expertise schafft Abhilfe. ANZEIGE leiste eine funktionierende Schnittstelle zu Kunden und Lieferanten. Die Breitbandanbieter müssten sich allerdings bekannter machen, denn nur 54 Prozent der IHK-Unternehmen würden die lokalen Akteure kennen oder seien über Ausbauvorhaben informiert. Nach dem Breitbandausbau ist vor dem Ausbau des Mobilfunks, betonten die IHK-Präsidiumsmitglieder außerdem. Leistungsfähiges Breitband sei an vielen Stellen die Basis für einen leistungsfähigen und flä- chendeckenden Mobilfunk. Dieser werde flächende- ckend und leistungsstark benötigt. Deshalb brauche es ein vergleichbares Engagement zum regionalen Breitbandausbau. Ein funktionierender Mobilfunk wer- de benötigt, weil es die betriebliche Kommunikation auf Fahrtwegen sichert und das Potenzial für neue Kundendienstleistungen beinhaltet. Deshalb seien die Zuständigkeiten zu klären und die Genehmigungsver- fahren zu beschleunigen (siehe auch Titelgeschichte ab Seite 6). bk Philipp Hilsenbek, Fachbereich Standortpolitik 07721 922-126 hilsenbek@vs.ihk.de Die Glasfasernetze der Zukunft sind Grundlage für den schnellen Mobil- funk. Moderne Masten müssen zwingend über Glasfaser angeschlossen werden. Hier bietet sich das Kreis-Backbonenetz ebenfalls ideal an. Der Landkreis Tuttlingen hat die Zeichen der Zeit erkannt und mit seiner Wirtschaftsförderung zusammen mit der Hochschule Furtwangen und der Hochschule Kehl ein Mobil- funkprojekt generiert. Ziel ist es hier, zusammen mit den Mobilfunkbetreibern in erster Linie die weißen Flecken im Landkreis zu schließen und die Voraussetzungen für die nächsten Mobilfunkstufen im Bereich 5G und später 6G zu schaffen. Erst am 4. September 2021 wurde der Landkreis Tuttlingen mit einer Fördersumme in Höhe von 4,3 Millionen Euro belohnt, so dass der Glasfaserausbau noch einmal echten Schwung bekommt und wir den regionalen Anschluss an unsere Nachbar- landkreise halten können. » « Stefan Helbig, Erster Landesbeamter, Landkreis Tuttlingen
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