Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'21 - Hochrhein-Bodensee
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg 55 Anzeigenspecial NOVEMBER 2021 Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & RosenbergerGmbH · OoserBahnhofstr. 16 · 76532 Baden-Baden ·Tel. 07221 / 21 19 0 ·www.pruefer.com · DieTextbeiträge in diesemSpecialwurdenvon denwerbenden Firmenverfasst. Allgemein mehren sich die Stimmen mit der Hoffnung auf ein Ende der Corona-Pandemie und der damit ver- bundenen Restriktionen im Frühjahr nächsten Jahres. Damit einher geht ein sich verstärkendes Wiederaufleben der Wirtschaft mit zum Teil auch großem Nachholbedarf. Den Motor dafür bildet insbesondere in der Region Schwarz- wald-Baar-Heuberg das Produzierende Gewerbe einschließlich Industrie mit höherer Wertschöpfung als durch den Dienstleistungssektor. Von dieser „Wert- schöpfungssäule“ profitieren wiederum angeschlossene Unternehmen in Handel und anderen unternehmensnahen Dienstleistungen. Die zuletzt veröffentlichten gesamtwirt- schaftlichen Zahlen auf Kreis- und damit Regionalebene beziehen sich auf 2019 unmittelbar vor der Pandemie. Als Ausdruck des Vorkrisenniveaus gelten sie so als naheliegende erste Orientie- rungsgröße für die wirtschaftliche Ak- tivität nach der Pandemie. Die folgende Kurzanalyse greift die vorliegenden Zah- len als Strukturreport auf und schreibt darüber die bislang an dieser Stelle in der “Wirtschaft im Südwesten“ erschie- nenen Regionen-Sonderartikel fort. 2529 Quadratkilometer und 495.600 Einwohner Mit 2529 Quadratkilometern vom östli- chen Rand des Südschwarzwaldes über die Hochebene Baar bis zum Heuberg als dem westlichen Teil der Schwäbischen Alb erstreckt sich die Region Schwarz- wald-Baar-Heuberg auf über sieben Prozent der Gesamtfläche Baden-Würt- tembergs. Dabei zeigt sich eine weite Naturlandschaft. So sind 1159 Quadrat- kilometer beziehungsweise 45,8 Prozent der regionalen Fläche Waldgebiete, weit mehr als im Landesdurchschnitt von 37,8 Prozent. 40,2 Prozent bilden landwirtschaftlich genutzte Fläche und 12,3 Prozent Siedlungs- und Verkehrs- fläche (Landesdurchschnitt 45,0 Prozent und 14,7 Prozent, alle Zahlen Jahresende 2020). Der Landschaftsverbrauch durch die Siedlungs- und Verkehrsfläche nahm in den letzten zehn Jahren gegenüber 2010 regional ähnlich wie Landesdurch- schnitt um 3,8 Prozent zu (Land +3,9 Prozent). 495.600 Einwohner, Stand zweites Quartal dieses Jahres und Berechnungs- grundlage Zensus 2011, machen 4,4 Prozent der Gesamtbevölkerung Baden- Württembergs aus. Darüber ist die Region auch weniger dicht besiedelt. Im Gegensatz zum Landesdurchschnitt von statistisch 310,8 Einwohnern je Quad- Wirtschaftsmotor Industrie
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