Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September '21 -Südlicher Oberrhein
Ihr Wellness- und Tagungshotel im Naturpark Südschwarzwald Tagungszentrum auf 400 m² Alle Räume sind hell u. freundlich verfügen über Tageslicht freies WLAN und sind verdunkelbar. Möhringers Schwarzwald Hotel D-79848 Bonndorf / Rothausstr. 7 Tel.: +49 (0) 77 03 – 93 21 0 Schwarzwaldhotel Möhringer GmbH www.schwarzwaldhotel.com ANZEIGEN- HOTLINE 072 21 / 21 19- 12 ANZEIGEN UF Gabelstapler GmbH Tel.: 07572 7608-0 Fax: 07572 7608-42 Am Flugplatz 10 88367 Hohentengen www.uf-gabelstapler.de info@uf-gabelstapler.de Unsere Schulungen: - Gabelstaplerfahrer - Teleskopstaplerfahrer - Hubarbeitsbühnen- bediener - Kranführer - jährl. Unterweisungen Combilift 4-Wege-Stapler - NEU - • Typ: C 4500 • Tragkraft: 4.500 kg • Hubhöhe: 5.952 mm • Bauhöhe: 2.817 mm • Triplex-Vollfreihub • LED Arbeitsbeleuchtung • Vollkabine mit Heizung • Nicht kreidende Bereifung Ständig über 350 neue und gebrauchte Gabelstapler am Lager - Kundendienst - UVV-Abnahme - Ersatzteile - Regaltechnik - Verkauf - Vermietung Preis auf Anfrage Sie haben Interesse als: Investor, Betreiber oder Nutzer Vorgesehene Nutzungen und Angebote: Für den zu- kün igen Gesundheitspark sind kliniknahe Nutzungen wie z.B. ein Ärztehaus und ein Sanitätshaus, sowie klinikane Nutzungen wie z.B. Personalwohnungen und ein Pflege- heim, ebenso Nutzungen wie ein Parkhaus, Gastronomie, Dienstleistungen und weitere gewünscht. Registrierung und weitere Informationen: https://gesundheitspark-hochrhein.de/formular/ INTERESSENSBEKUNDUNGSVERFAHREN Der Landkreis Waldshut beabsichtigt, mit dem Bau eines neuen Klinikums in Albbruck medizinische Kompetenzen zentral an einem neuen Standort zu bündeln. Neben dem Klinikum wird auf der Fläche in den nächsten Jahren ein Gesundheitspark mit weitreichenden Angeboten entstehen. Für die Ent- wicklung und zukün ige Nutzung dieser Flächen werden ab sofort Interessenten gesucht. Ziel des Verfahrens ist die Auswahl von geeigneten Interessenten, die die Grundstücke entwickeln und bebauen, als Eigentümer investieren, zukünf- tig betreiben oder als Pächter nutzen. Stilllegung des Kernkraftwerks in Fessenheim zeigt doch, dass wir bei Energieprojekten zusammenarbeiten müssen. Unsere Kompetenzen ergänzen sich hervorragend.“ Djaffar Ould-Abdes- lam leitet das Interreg-Projekt „Smart Meter Inclusif“, an dem neun Hochschulen und sechs Unternehmen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz beteiligt sind. Ziel ist es, den Nutzern ein intelligentes Tool zur Verfügung zu stellen, mit dem sie den Verbrauch ihrer Elektrogeräte erfassen und vorhersagen können. „Wenn Sie zum Beispiel Solarmodule haben, kann das Tool die Batterie Ihres E-Autos aufladen oder den Warmwasserspeicher auffüllen, anstatt den Strom in den Kreislauf einzuspeisen, wenn der Preis gerade nicht vorteilhaft ist.“ Auf Vorbehalte von Verbauchern eingehen Die Technologie ist weiter fortgeschritten als ihre Akzeptanz bei den Verbrauchern. Im Gegensatz zu Deutschland hat Frankreich die Stromzähler der Haushalte im Schnellverfahren ausgetauscht. Ende 2021 werden 35 Millionen Haushalte mit dem Stromzähler Linky ausgestattet sein, den das staatliche Unternehmen Enedis vertreibt. Doch die Installation verläuft nicht immer reibungslos. Françoise Simon, ebenfalls forschende Dozentin an der UHA, arbeitet an der Akzeptanz dieser oft noch umstrittenen Technologie. „Vor allem gibt es Befürchtungen wirtschaftlicher Art. Die Haushalte befürchten, dass ihre Stromrechnung steigen wird. Aber sie sorgen sich auch um den Datenschutz. Wir haben eine Umfrage bei Wohnungsbesitzern durchgeführt. Fast die Hälfte hat bei Enedis ein Konto übers Internet eröffnet, aber nur 20 Prozent von ihnen sind bereit, ihre Daten zu teilen.“ Für Djaffar Ould-Abdeslam könnte eine lokale Datenspeiche- rung die Lösung sein. Auf diese Weise könnte der intelligente Stromzähler den Stromverbrauch optimieren, ohne die Daten an den Betreiber des Stromnetzes weiterzuleiten. „Die Verbrau- cher müssen sich für die Technologie interessieren und sie sich aneignen. Wenn die Nutzer sie nicht annehmen, erreichen wir unser Ziel nicht.“ Pierre Pauma Übersetzung: Barbara Selbach
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