Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September '21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden IT + Medien im Mittelstand | Moderne Bürokonzepte E i n U n t e r n e h m e n d e r M O R G E N S T E R N - G r u p p e info@jaka.de Mo. - Do.: 08:00-17:30 | Fr.: 08:00-15:00 Heckerstraße 1 | 79114 Freiburg MORGENS T ERN AG Digitalisierung der Arbeitswelt Von der Digitalisierung der Wirtscha sprechen und schreiben wir alle gefühlt nonstop. Durch Corona hat diese Entwicklung einen entscheidenden Schub nach vorne gemacht. Dadurch fällt es in unserer Region je- doch kleineren und mittleren Unternehmen schwer, mitzuhalten. Gerade in einer so problembeha eten Zeit. E ine Firma, die ihr digitales Know-How anderen Unternehmen anbietet, ist die Morgenstern-Gruppe mit Hauptsitz in Reut- lingen und Niederlassung u.a. in Freiburg – auch bekannt als jaka digital. Vorstandsvor- sitzender Robin Morgenstern sagt: „Digitale Arbeitsprozesse waren –und das sehen wir auch sehr deutlich an unserer Au ragslage – noch nie so wichtig wie heute“. Es biete sich an, zunächst die Prozesse in der Ist-Situation zu analysieren und anschließend deren Digitalisierung zu priorisieren. Gleichzeitig biete diese Phase auch die Chance, bestehende Prozesse zu überdenken und gegebenenfalls zu opti- mieren. Robin Morgenstern hierzu: „Wenn der papierbasierte Ablauf bereits ine zient ist, muss der Prozess nicht nur digitalisiert, sondern im Zuge dessen auch optimiert werden, damit das Digitalisierungsprojekt den gewünschten E ekt erzielt.“ Für das Vorgehen gebe es kein für alle Unternehmen gleichermaßen gültiges Kon- zept, da jede Organisation unterschiedlich aufgebaut ist. Nur eine individuelle Heran- gehensweise bringe den erho ten Erfolg bei der Umsetzung eines Work ow-Pro- jekts. Entscheidend bei der Projektumset- zung sei daher ein ganzheitliches Konzept, im Rahmen dessen möglichst alle Abteilun- gen, die für einen Geschä sprozess in ir- gendeiner Form betro en sind, involviert werden: Welche Prozessbeteiligten müssen zu welchem Zeitpunkt einbezogen werden? Welche Personen oder Abteilun gen erhal- ten welche Rechte? Gibt es Ausnahmen, die der Prozess berücksichtigen muss? Beinhaltet der Prozess sensible Daten, die von bestimmten Personenkreisen nicht eingesehen werden dürfen? Welche Abläufe können parallel statt nden und welche bedingen einander? Dies seien nur ein paar Fragen, die am Anfang jeder Be- stands-Analyse stehen. Diese Vorgehensweise eigne sich generell und nicht nur in Zeiten von Homeo ce. „Corona war letztlich in vielen Organisa- tionen der Beschleuniger für die Einsicht, dass digitale Geschä sprozesse die zwin- gende Grundlage für unternehmerischen Erfolg sind, um papiergebundene Informa- tionen zeit- und ortsunabhängig verfügbar zu machen“, so Robin Morgenstern abschließend. O Kontakt /Info www.morgenstern.de

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