Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'21 -Südlicher Oberrhein
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Anzeigenspecial JUNI FREIBURG – PAUL-EHRLICH-STRASSE NEUE BÜROS AM GÜTERBAHNHOF NORD Aurelis Real Estate Service GmbH Region Mitte Tel. 06196 5232-218 info@aurelis-real-estate.de www.aurelis-real-estate.de © AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Visualisierung: B.C. Horvath Hier entsteht ein 5-geschossiges Bürogebäude mit hochwertiger Klinkerfassade 5.700 m² Gesamtfläche, davon 1.000 m² Retail Bürofläche teilbar ab 400 m², Retailfläche ab 250 m² Tiefgaragenstellplätze im Untergeschoss Mietbeginn 24 Monate nach Mietvertragsunterzeichnung bei Vorliegen der Baugenehmigung Die Pandemie hat bekanntermaßen ge- samtwirtscha lich zum größten Konjunktu- reinbruch seit der Finanzkrise geführt. Nach einer aktuellen Studie der Immobilienwei- sen sind deutlich Veränderungen auch auf dem zuvor jahrelang boomenden Immobili- enmarkt erkennbar. Das Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtscha zeigt ein di eren- ziertes Bild. Der Immobilienmarkt ist zwie- gespalten. „Wir haben klare Verlierer und Verluste durch die Pandemie und wir haben Krisengewinner“, sagte Andreas Mattner, Präsident des Immobilienspitzenverbandes ZIA, kurz nach Verö entlichung der Studie im Mai gegenüber der Presse. Während Wohnimmobilien – anders als manche Experten zu Beginn der Pandemie vermu- teten – nach wie vor orieren, sind bei den Gewerbeimmobilien starke Rückgänge zu verzeichnen. Dieser Trend hatte bereits vor Beginn der Coronakrise eingesetzt und sich nun verstärkt. Allerdings ist nicht der ge- samten Einzelhandel von der Krise gebeu- telt. Händler des täglichen Bedarfs pro tie- ren während der Krise. „Sie überdecken die insgesamt kritische Lage in der Nutzungs- klasse“, konstatiert der ZIA. Insgesamt sind bei den Gewerbeimmobilien aber Leerstän- de und Rückgänge zu verzeichnen. Etwa auf dem Berliner Kurfürstendamm mussten wie andernorts etliche Geschä e schließen. In den meisten Innenstädten bietet sich nach einem Jahr Pandemie ein anderes Bild als zuvor. Trend verstärkt Die Coronakrise fungiert wie ein Kataly- sator bei den Gewerbeimmobilien. Bereits durch den wachsenden Online-Handel und Nachfolgeprobleme war hier ein Wan- del eingetreten, der sich fortgesetzt hat. Immobilienexperten sprechen momentan von einer hohen Leerstandsquote. Bis zu 25 Prozent aller Gewerbeimmobilien stünden in Kleinstädten sowie mittelgroßen Städten leer. Das hat eine Umfrage des Immobilien- verbands Deutschland (IVD) ergeben, die im Frühjahr verö entlicht wurde. Besonders Wandel im Immobilienmarkt Der Immobilienmarkt boomte viele Jahr ungebrochen. Doch auch hier hat sich die Corona-Krise ausgewirkt, einen Wandel angestossen und bestehende Trends verstärkt. Einige Segmente sind mehr, andere weniger betro en – das hängt mit der wirtscha lichen Situation in der jeweiligen Branche zusammen. Während einige sogar pro tieren, tri t es andere härter.
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