Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juni'21 -Südlicher Oberrhein

25 6 | 2021 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten ANZEIGE Trust in Transformation: Vertrauen Sie auf einen Partner, der umsetzungsorientierte Services und Technologien für Mittelständler entwickelt hat und Sie dabei unterstützen kann, auch in Krisenzeiten weiter zu wachsen: www.pwc.de/stuttgart Gerade wenn alles gegen Wachstum spricht, spricht alles für ein Gespräch mit uns. Infos zum Ausbilder- tag sowie zu weiteren Themen rund um Messen und Börsen in Aus- und Weiterbildung: Susanne Stuckmann susanne.stuckmann@ freiburg.ihk.de 0761 3858-195 Stunden pro Woche lasse sich das Sprachniveau B1 in- nerhalb von zwei Jahren erreichen. Uhl: „Dieses Niveau braucht es für die Ausbildung. Allerdings ist das kein Berufssprachkurs. Dafür gibt es die ,Berufsbezogene Sprachförderung‘.“ Hinweise gab die IDS-Ansprech- partnerin auch zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten für diese Kurse. Großer Andrang herrschte beim Thema Ausbildungsmarketing. Auf die Frage, wie Betriebe in Zeiten der Pandemie Azubis ge- winnen, suchten viele Ausbilder Antworten. Die Berufsmessen würden zwar inzwischen auf digitalen Plattformen stattfin- den, doch sei hier der Aufwand wesentlich höher. „Ich bin ge- spannt auf die erste digitale BIM“ und „Man muss ja präsent sein“, lauteten hier die Stimmen (mehr zur digitalen BIM auf Seite 6). Die Erfahrungen mit Social Media zur Bewerbung der Ausbildungsstellen waren eher ernüchternd. „Wir ha- ben daraus ein Azubi-Projekt gemacht, doch das war eher ein Kaffeekränzchen“, gestand eine Ausbilderin. Dabei sei die Präsenz in den sozialen Medien wichtig für diejenigen, die sich bereits für das Unternehmen interessieren, war ein anderer Ausbilder überzeugt. Einigkeit herrschte bei einem Punkt: „Ganz wichtig ist aktuell die Mund-zu-Mund-Propaganda.“ Zum Abschluss des digitalen Ausbildertags trafen sich alle Teilgeber – wie die Teilnehmer in diesem Barcamp-Format genannt wurden – im virtuellen Au- ditorium wieder, um dem Vortrag von Diplom-Sport- wissenschaftler und Mentaltrainer Clemens Maria Mohr zu lauschen. Er erläuterte, wie man „Mental stark durch die Krise und deren Folgen“ kommt. „Die Frage, wie es uns geht, ist nicht abhängig von äußeren Umständen. Sie ist abhängig von jedem selbst, ganz allein. Was bei uns im Kopf läuft“, erklärte Mohr. Er empfahl dem Auditorium, mehr positive Gedan- ken und damit positive Bilder im Kopf entstehen zu lassen. „Wenn Sie vor einer besonderen Situation stehen: Stellen Sie sich vor, wie sie gelingt. Denn mit dem Ziel im Kopf sehe ich Dinge, die mich dem Ziel näherbringen.“ naz »Mit dem Ziel im Kopf sehe ich Dinge, die mich dem Ziel näherbringen.« Mentaltrainer Clemens Maria Mohr zum Thema „Mental stark durch die Krise“

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