Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März'21 -Südlicher Oberrhein

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden ¬° Anzeigenspecial MÄRZ °±°« GEFÖRDERTE PROJEKTE Wie zum Beispiel beim Zukun—sfeld Digitalisierung haben Bund und Land bei der E-Mobilität/Batterieforschung Fördergelder vorgesehen. Bis zu 155 Millionen Euro sollen bis 2030 in die beiden IPCEI-Projekte Áießen. 30 Prozent der Kosten übernimmt das Land. International dürfe der Anschluss nicht verloren werden, heißt es. Dafür sei ständige Weiterbildung und eine Bündelung der Kräf- te gefragt. Man müsse „im harten internationalen Wettbewerb“ bei wichtigen Themen wie der Batteriezellforschung „immer einen Schritt voraus“ sein. Auch bei anderen weltweit wichtigen Tech- nologien muss der Kampf um die besten Ideen und Köpfe bestan- den werden. Bereits im Februar vergangenen Jahres hat Baden-Württemberg deshalb im Rahmen der neuen Innovationsstrategie Maßnahmen angestossen. Dadurch kommen dem Land Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zugute. Als Zukun—sfelder wurden Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0, Nachhaltige Mobilität, Strategiedialog Automobil- wirtscha—, Gesundheitswirtscha—/Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg, Ressourcene›zienz und Energiewende sowie Nachhaltige Bioökonomie de¥niert. Rund eine Milliarde Euro wird im Landeshaushalt 2020/21 bereitgestellt, um die Technolo- gien der Zukun— auf den Weg zu bringen. NEUBERGER GMBH Neu: SchlitzSägenFräser Neuer, innovativer Fräser ermöglicht Zeitersparnis und Produktionskostensenkung D ie Neuberger Werkzeugservice GmbH in Villingen ist durch weitere Investitionen in den Maschinenpark nun in der Lage, auf VHM-Ronden oder Nutfräser- rohlingen eine de¥nierte Zahn- form zu schleifen. Dadurch ist die Fertigung von Trennsägen oder Nutfräsern möglich mit denen Neuberger als Erster in der Re- gion am hiesigen Markt au—ritt. Nach Kundenwunsch oder An- wendungsempfehlung werden maßgeschneiderte Werkzeuge mit z.B. Bogenzahnform zum Trennen, Schlitzen oder Nuten von Werkstücken gefertigt. Durch die Optimierung der Zahngeo- metrie erhält der Kunde wesent- liche Wettbewerbsvorteile durch Erhöhung des Zeitspanvolumens oder auch durch die Möglichkeit, große Nuttiefen in einer Auf- spannung zu fertigen. Ausfüh- rungen mit Eckenfase, wechsel- seitiger Anfasung oder auch Spanteiler sind möglich. „Durch die gemeinsame Entwick- lung eines Monoblock Nutfräsers mit Ø » und einer Nuttiefe von «¬ mm für die Fertigung von medizinischen Zangen konnten unsere Kunden erheblich Kosten- einsparungen realisieren“ be- richtet Geschä—sführer Guido Neuberger. Auf die Leistung und Innovationsfreude seiner Mit- arbeiter ist er richtig stolz. „Wir sind erst am Anfang der Möglichkeiten dieser Werkzeuge - weitere Ideen sind bereits in der Entwicklung“.

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