Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März'21 -Südlicher Oberrhein

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden INNOVATIVE UNTERNEHMEN PRÄSENTIEREN SICH DER WIRTSCHAFT ¬« WERKS TÄT T EN S T. J OS E F SHAUS Ihr starker Dienstleistungspartner – leistungsfähig, regional und sozial LEISTUNGSFÄHIG Unser Know-how reicht von In- dustriemontage und Verpackungs- arbeiten, über Metallbearbeitung, Holz- und Textilproduktion, Ver- sand- und Mailingaktionen bis hin zu Dienstleistungen vor Ort. Zusätzlich bringen wir unsere Erfahrung gerne bei der Entwick- lung innovativer Problemlösun- gen ein. Durch kontinuierliche Bildungs- und Fördermaßnahmen unserer ¯»± Beschä—igten, sowie ein um- fangreiches Qualitätsmanagement wird die termin- und fachge- rechte Ausführung Ihrer Au—räge sichergestellt. REGIONAL An unseren Standorten in Rhein- felden, Grenzach-Wyhlen und Bad Bellingen arbeiten wir täg- lich mit höchster Motivation, Zuverlässigkeit und Qualität an der Umsetzung Ihrer Au—räge. SOZIAL Mit Ihrer Au—ragsvergabe an uns als anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung un- terstützen Sie die Teilhabe am Arbeitsleben unserer Beschäf- tigten. Über die Möglichkeiten einer Anrechnung des Rech- nungsbetrages auf Ihre Schwer- behinderten-Ausgleichsabgabe informieren wir Sie gerne. O Kontakt /Info Ansprechpartner: Johannes Steinegger Tel: ±®¬°¯ »®± ¯®® Mail: j.steinegger@ sankt-josefshaus.de Dabei handelt es sich um ein Bündnis von 13 unabhängigen Forschungsinstituten, die ihre Erkenntnisse aus der Grundlagen- forschung Unternehmen zugänglich zu machen. Außerdem ist in Deutschland als laut Wirtscha—sministerium „größte Organisation für angewandte Forschung in Europa“ die Fraunhofer-Gesellscha— beheimatet. Rund 28.000 Mitarbeiter sind dort tätig. Ein For- schungsvolumen von jährlich etwa 2,8 Milliarden Euro steht zur Verfügung. Die Gesellscha— betreibt 74 Institute und Forschungs- einrichtungen, davon 13 in Baden-Württemberg. Der Bund und die jeweiligen Sitzländer der Institute stellen die Grund¥nanzierung sicher. Als „großer Erfolg“ des Landes wurde vor Kurzem das Mitwirken von heimischen Firmen beim Projekt „europäische Batterie- zellfertigung“ gemeldet. Ende Januar äußerte sich die Wirtscha—s- ministerin Nicole HoŠmeister-Kraut wie folgt: „Mit der starken Beteiligung baden-württembergischer Unternehmen beim AuÀau einer europäischen Batteriezellfertigung schaŠen wir beste Vor- aussetzungen, um in den nächsten Jahren neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Zukun—sfeld Batterie aufzubauen.“ Anlass war die Genehmigung des zweiten großen Projekts zur Batteriezell- fertigung (IPCEI). Vier baden-württembergische Firmen wirken hier mit. Das Ziel: Bis 2030 sollen rund 30 Prozent der weltweiten Nach- frage aus deutscher und europäischer Produktion bedient werden. Foto: ©Gorodenkoff /Adobe Stock

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